Sport, WHV-Handball

01.02.2019


Erstes Spiel nach Verletzung im Mai 2018?


Lukas Mertens kehrt am Samstag mit Erstligist SC Magdeburg in die Nordfrost-Arena zurück. Ein Kreuzbandriss beendete die Premieren-Saison in Sachsen-Anhalt für den 22-Jährigen.


Im Juni 2017 wurde Lukas Mertens (vorne) zusammen mit den Torleuten Adam Weiner und  Markus Bokesch sowie Kapitän  Steffen Köhler nach dem 28:27 vor knapp 1500 Zuschauern gegen Absteiger TV Neuhausen verabschiedet.    WZ-Foto:    Gabriel-Jürgens

Im Juni 2017 wurde Lukas Mertens (vorne) zusammen mit den Torleuten Adam Weiner und Markus Bokesch sowie Kapitän Steffen Köhler nach dem 28:27 vor knapp 1500 Zuschauern gegen Absteiger TV Neuhausen verabschiedet. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

 

Von Martin Münzberger
Wilhelmshaven - „Vorfreude ist untertrieben. Ich habe richtig Bock, meine Heimat zu sehen und vielleicht wieder Handball zu spielen“, stellt Lukas Mertens vor dem Gastspiel „seines“ SC Magdeburg am Samstag um 15 Uhr in der Nordfrost-Arena beim Wilhelmshavener HV fest.

Der verlorene Sohn“ kehrt zurück - nach Wilhelmshaven, wo der 22-Jährige bei der JSG Wilhelmshaven groß wurde und im Juni 2017 als Zweitliga-Spieler und 165 Treffern in seiner letzten Spielzeit für den WHV verabschiedet wurde. Und nach einer langen Verletzungsauszeit beim ostdeutschen Erstligisten nach einem Kreuzbandriss.

„Es war am 10. Mai 2018 um 19:09 Uhr - so etwas vergisst man nicht“, blickt der Linksaußen auf die Allerweltsituation im Spiel bei den Rhein-Neckar-Löwen zurück. Eingelaufen, abgesprungen, ein Schlag vom Gegenspieler, blöde Landung. „Nichts Dramatisches. Da habe ich schon wesentlich härtere Sachen abbekommen“, stellt der 22- Jährige fest, der anschließend sogar noch ein paar Minuten weiterspielte, dann aber merkte, dass der erste Gedanke („Da stimmt etwas nicht“) der richtige war.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Freitag, 1. Februar 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.