Wilhelmshaven

04.09.2019


Zukunft als Ausstellungsstück: "Kapitän Meyer" soll zum Küstenmuseum


Die Stadtverwaltung hat zusammen mit Ehrenamtlichen ein Konzept für die "Kapitän Meyer"erarbeitet. Der Kulturausschuss stimmte am Dienstag dafür.


Der historische Tonnenleger „Kapitän Meyer“ soll für zwei Millionen Euro saniert und wie das Feuerschiff „Weser“ Teil des Küstenmuseums werden.  Voraussetzung sind Zuschüsse von Bund und Land.  Foto:    WZ-Bilddienst

Der historische Tonnenleger "Kapitän Meyer" soll für zwei Millionen Euro saniert und wie das Feuerschiff "Weser" Teil des Küstenmuseums werden. Voraussetzung sind Zuschüsse von Bund und Land. Foto: WZ-Bilddienst

 

Von Hartmut Siefken

Wilhelmshaven - Jetzt liegt ein Konzept für die Sanierung des historischen Dampfschiffes, des Tonnenlegers „Kapitän Meyer“, und seine spätere Nutzung als Ausstellungsexponat und -raum des Küstenmuseums vor.

Niksa Marusic, Fachbereichsleiter „Hafen und Umwelt“ der Stadtverwaltung, und der Historiker Rainer Beckershaus, der zum ehrenamtlichen Arbeitskreis zur Erhaltung des Schiffes gehört, stellten das Konzept gestern im Kulturausschuss des Rates vor. Der sprach sich bei einer Enthaltung einstimmig für die Annahme dieses Konzeptes aus.

Das Konzept soll Grundlage dafür sein, Förderanträge bei Bund und Land zu stellen. Außerdem will man Stiftungen etc. zur Mitfinanzierung der Sanierungskosten in Höhe von gut zwei Millionen Euro gewinnen. Hinzu kommen knapp 300 000 Euro für die Gestaltung der Ausstellung auf dem Schiff. Ohne namhafte Zuschüsse aber kann das Projekt nicht realisiert werden, machten Politik und Verwaltung klar.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Mittwoch, 4. September 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.