Wilhelmshaven "atmet Marine" und ist schon lange der größte deutsche Marinestandort. Künftig wird Wilhelmshaven mit über 8500 Dienstposten der größte Bundeswehrstandort sein. In der Jadestadt sind die Einsatzflottille 2 mit ihren Schiffen, das neue Marineunterstützungskommando (MUKdo) (Hauptsitz derzeit in Roffhausen), aber auch das Logistikzentrum der Bundeswehr, welches der Streitkräftebasis unterstellt ist, beheimatet. Als große zivile Dienststelle findet sich das Marinearsenal im Herzen der Stadt - wo einst die Kriegsmarinewerft die Keimzelle der Stadt bildete.

Auch 20.000 Tonnen können sich im Seegang bewegen. Hier kämpft sich der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ durch die Wellen.      Archivfoto: Marine/    Schönbrodt

Mehrere hundert Soldaten sollen an der Studie teilnehmen. Die Soldaten erhalten Kaugummis - ein Teil davon enthält Vitamin C, ein Teil nicht.» mehr...


Absoluter Publikumsmagnet war die Fregatte Schleswig-Holstein (großes Foto), die zum Open Ship einlud.    WZ-Foto:    Lübbe

Das Interesse an der Marine in Wilhelmshaven ist riesengroß. Der Tag der offenen Tür am Donnerstag im Marinestützpunkt zog wieder unzählige Besucher an - vor allem aus Nordrhein-Westfalen.» mehr...


Dieser SH90 der italienischen Marine landete bereits im Jahr 2006 bei Übungen im Mittelmeer auf der Fregatte „Hessen“. Er ist 19,60 Meter lang, wiegt leer 7,4 Tonnen und hat ein maximales Abfluggewicht von 11 Tonnen. Foto: Marine

Der NH90 Nato Frigate Helicopter soll ab 2025 Nachfolger des "Sea Lynx" als Bordhubschrauber der Deutschen Marine werden. Das hat die Marine am Mittwoch gemeldet.» mehr...


Fregattenkapitän Matthias Prock .  Foto:    Bundeswehr

31.07.2019

Fünf Jahre nach der Auflösung wird es wieder ein Marinemusikkorps in Wilhelmshaven geben. Fregattenkapitän Matthias Prock wird dessen erster Leiter sein.» mehr...


Die Marinetanker „Rhön“ (Bild, Heimathafen Wilhelmshaven) und „Spessart“ (Kiel) waren 1974 und 75 als zivile Tanker gebaut worden, wurden 1976 vom Bund erworben und 1977 von der Marine in Dienst gestellt.   Foto:    WZ-Bilddienst

Ab 2024 sollen zwei Neubauten die beiden über 40 Jahre alten Marinetanker ersetzen. Die Einhüllenschiffe "Spessart" und "Rhön" hatten zuletzt immer wieder technische Probleme.» mehr...


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