Sport

22.12.2018


Köhrmann: Haben Frust raustrainiert


Zweitligist Wilhelmsahvener HV ist Samstag um 19.30 Uhr bei HSG Nordhorn-Lingen zu Gast. Vor drei Jahren stürmte der WHV das Euregium. 34:22 hieß es am Ende.


Kritischer Blick auf die jüngsten Leistungen: WHV-Trainer Christian Köhrmann hat mit seinem Team die indiskutable zweite Hälfte beim 22:32 gegen Rimpar analysiert und hofft heute ab 19.30 Uhr bei der HSG Nordhorn-Lingen auf eine Reaktion.     WZ-Foto:     Lübbe

Kritischer Blick auf die jüngsten Leistungen: WHV-Trainer Christian Köhrmann hat mit seinem Team die indiskutable zweite Hälfte beim 22:32 gegen Rimpar analysiert und hofft heute ab 19.30 Uhr bei der HSG Nordhorn-Lingen auf eine Reaktion. WZ-Foto: Lübbe

 

Von Martin Münzberger

Wilhelmshaven - Es begab sich aber zu der Zeit (12. Dezember 2015), das ein Gebot des Staffelleiters ausging, die Nummer 1 in Niedersachsen zu ermitteln. Da machte sich Christian aus Wilhelmshaven mit seinen Getreuen auf, sprach (vermutlich) „Fürchtet Euch nicht“ - und schoss mit seinem Team die HSG Nordhorn-Lingen mit 34:22 aus dem Euregium.

Die WHV-Akteure um Torhüter Markus Bokesch und den zehnfachen Torschützen Tobias Schwolow hüpften anschließend in der Halle herum, als wenn bereits Weihnachten wäre. Der Kantersieg, der dem Aufsteiger damals Platz 9 in der Liga bescherte, gilt Augenzeugen immer noch als Kabinettstück-Kleinod und dürfte in der WHV-Chronik eine ähnliche Ausnahmestellung einnehmen wie 2006 der Erstliga-Klassenerhalt in den Relegations-Thrillern gegen Dormagen.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Samstag, 22. Dezember 2018. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.