Wilhelmshaven

05.12.2018


"Nautimo" kann Freibad nicht ersetzen


Die UWG und der SPD-Ortsverein Fedderwardergroden-Himmelreich haben sich für den Erhalt des Freibades Nord ausgesprochen.


WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

 

Fedderwadergroden/mm - Die UWG und der SPD-Ortsverein Fedderwardergroden-Himmelreich haben sich für den Erhalt des Freibades Nord an der Möwenstraße ausgesprochen.

„Eine Beendigung des Vertrages für das Freibad Nord zum Ende 2019 wäre ein fatales Signal für unsere Stadt“: Dieser Ansicht ist Frank Uwe Walpurgis, Fraktionsvorsitzender im Rat und Oberbürgermeisterkandidat der Unabhängigen Wählergemeinschaft Wilhelmshaven (UWG).

Nach dem Wegfall des Geniusstrandes sei vor allem den badefreudigen Menschen im Stadtnorden nur noch das Freibad an der Möwenstraße geblieben. Dies wird ebenfalls von vielen Badegästen genutzt, die nicht so mobil sind und denen die Wege zum Südstrand, zum Banter See, zum Nautimo oder gar nach Hooksiel zu weit sind. Gerade in diesem Sommer habe man gesehen, wie wichtig eine Bade- und Schwimmmöglichkeit ist. Auch der Besuch des Nautimo als Spaßbad ist für viele Menschen aus Wilhelmshaven und Umgebung nicht die richtige Alternative, zumal im 25-Meter-Becken nach Absperrung von Bahnen dort der Platz zum Schwimmen recht überschaubar ist. Sollte das Hallenwellenbad in Hooksiel schließen, wäre das zusätzlich das Wegfallen einer weiteren Bademöglichkeit.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Mittwoch, 5. Dezember 2018. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper