Sonderthema Hochzeit

23.10.2015


Künstlerschmuck von Freywille


Die aktuelle Schmuckkollektion aus Wien sieht verführerisch schön aus und klingt auch so: „Honfleur“ heißt die blumige Versuchung für den Herbst.


Monet liebte und malte viele Blumen, auch Chrysanthemen.     WZ-FOTO:    LüBBE

Monet liebte und malte viele Blumen, auch Chrysanthemen. WZ-FOTO: LüBBE

 

Von Carolin v. Nordeck

Wilhelmshaven - Es ist schon bemerkenswert, dass sich in der Geschichte vor allen Dingen künstlerische Errungenschaften, auch nach langen Zeiten, ihren Weg bahnen. Ob Goethe oder Monet, immer sind es Künstler oder Schriftsteller, die mit ihren Werken ihre Zeit skizzieren und im Gedächtnis bleiben.

Die österreichische Schmuckmanufaktur Freywille wandelt auf Claude Monets Spuren und präsentiert die Kollektion Hommage á Claude Monet - strahlende Designs inspiriert von den blühenden Gärten der Normandie.

Es sind die Werke Monets und sein einzigartiger Blick auf die Welt, die zu malerischen Kreationen geführt haben: So vereinen sich große dekorative Schönheit und künstlerische Ambition in den neuen Schmuck-Kreationen, die wie aus einem französischen Sommermärchen entsprungen zu sein scheinen.

Der idyllische Charme der Normandie beflügelte die Fantasie so mancher impressionistischer Künstler. Besonders das Hafenstädtchen Honfleur und dessen Umgebung avancierten gegen Ende des 19. Jahrhunderts zum Zentrum künstlerischer Aktivitäten.

Für Claude Monet hatte die reizvolle Schönheit dieses Landstrichs eine besondere Bedeutung - er liebte es, von der blühenden Natur umgeben zu sein und stellte sie in vielen seiner Werke in den Mittelpunkt. Auch Chrysanthemen zählten zu seinen signifikanten Motiven, denen er anhand seines ausdrucksstarken Pinselstrichs neues Leben einhauchte. Im Freywille-Design Honfleur wurden sie in satten Rot-, Orange- und Rosé-Tönen vor einem taupefarbenen Hintergrund zum Strahlen gebracht.

Eine weitere Leidenschaft Monets offenbart sich: Anhand einer Goldkontur im kalligraphischen Stil, welche die Blumenblätter fließend umgibt, wird Monets großer Begeisterung für Japan Tribut gezollt.