Wilhelmshaven, Aktuelles 2, Landtagswahl 2017 - 12.10.2017


Alle für gute Arbeit - im Prinzip


Achteten mit Klingeln auf gerechte Verteilung der Redezeit: Dorothee Jürgensen (DGB) und Richard Fiebig (Ali).     WZ-Foto:    Gabriel-Jürgensen

Achteten mit Klingeln auf gerechte Verteilung der Redezeit: Dorothee Jürgensen (DGB) und Richard Fiebig (Ali). WZ-Foto: Gabriel-Jürgensen

Wilhelmshavener Landtagskandidaten diskutierten mit DGB und Ali über Sozial- und Arbeitsmarktpolitik. Es kamen nur wenige Gäste zur Diskussion. Viele Arbeitnehmer seien heute auf zwei Jobs angewiesen, hieß es.


 

Von Ursula Grosse Bockhorn

Wilhelmshaven - Im Publikum saßen kaum mehr Menschen als auf dem Podium, als Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) und Arbeitsloseninitiative Wilhelmshaven-Friesland (Ali) am Dienstagabend zu einer Diskussion mit den Wilhelmshavener Landtagskandidaten ins Hotel Kaiser eingeladen hatte.

„Klein, aber fein“ gab Dorothee Jürgensen, Regionsgeschäftsführerin des DGB, daraufhin als Parole für die Veranstaltung aus, die sie zusammen mit Richard Fiebig von der Ali moderierte.

Arbeitsmarktpolitik und der Sozialbereich waren als thematischer Rahmen abgesteckt, in dem Holger Ansmann (SPD), Wilma Nyari (Grüne), Christian Ressel (FDP), Johann Wilms (Linke), Udo Striess-Grubert (Freie Wähler) und Andreas Tönjes (Die Partei) sich und die Programme ihrer Parteien vorstellen sollten. Stephan Hellwig (CDU) habe, so berichtete Dorothee Jürgensen, kurzfristig abgesagt.