Wilhelmshaven

02.07.2018


Auch kleinere Schiffe haben Interessantes zu bieten


Senckenberg am Meer präsentierte sich an der Wiesbadenbrücke. Großes Pech gab es mit dem "Feuerlöschboot II".


Die Technische Assistentin Nicole Gatzemeier (von links) und Steuermann Stefan Trautmann haben beim „Open Ship“ auf der „Senckenberg“-Brücke  gerne die Fragen von Norbert und Kim Köhler sowie Edgar Lehmann beantwortet.   WZ-Foto:    Gabriel-Jürgens

Die Technische Assistentin Nicole Gatzemeier (von links) und Steuermann Stefan Trautmann haben beim "Open Ship" auf der "Senckenberg"-Brücke gerne die Fragen von Norbert und Kim Köhler sowie Edgar Lehmann beantwortet. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

 

Wilhelmshaven/hl - Die stolzen Masten der Großsegler, das breite Flugdeck und der Radarmast der „Hamburg“ - sie lockten schon von Weitem die Besucher zum „Open Ship“. Doch daneben boten auch die kleineren Schiffe den interessierten Gästen wieder tolle Einblicke.

90 Jahre gibt es nun bereits Senckenberg am Meer, sogar 200 Jahre die Naturforscher-Gesellschaft Senckenberg. Die Wissenschaftler präsentierten auf der ersten Schwimmpier, etwas versteckt an der Wiesbadenbrücke gelegen, eine kleine Ausstellung und Geräte.

 

Weitere Artikel zum "Wochenende an der Jade" gibt es unter wzonline.de/wadj

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Richtig Pech hatte die Interessengemeinschaft zur Erhaltung historischer Fahrzeuge mit ihrem „Feuerlöschboot II“: „Zunächst freuten wir uns über den tollen Liegeplatz am Bontekai, den die Rundfahrten sind in diesem Jahr unsere einzige Einnahmequelle“, so die Vorsitzende Magret Hollander. Sie ist frustriert: „Dann gab es Probleme mit der Maschine, so dass wir das Schiff am Sonnabendabend wieder an seinen normalen Liegeplatz verlegen mussten.“

 

Hunderte Fotos vom Fest gibt es in den Fotoreihen unter wzonline.de/fotos.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" vom Montag, 2. Juli 2018. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.