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20.01.2015


Ein Zug pro Woche von BASF


Exportgüter der BASF werden künftig mit einem regelmäßi­g fahrenden Containerganzzug von Ludwigshafen nach Wilhelmshaven gebracht.


WZ-Foto: Lübbe

Von Gerd Abeldt

Wilhelmshaven - Exportgüter der BASF werden künftig mit einem regelmäßi­g einmal die Woche fahrenden Containerganzzug von der Eurogate-Tochtergesellschaft „Eurogate Intermodal“ von Ludwigshafen nach Wilhelmshaven gebracht. Der Chemiekonzern nutzt - wie berichtet - künftig den JadeWeserPort (JWP) als Verladehafen für Überseecontainer in Richtung Japan. Der erste Zug war am vergangenen Sonnabend angekommen.

Die BASF-Container werden am Eurogate Container Terminal Wilhelmshaven (CTW) auf Schiffe des AE1-Dienstes der Reederei Maersk Line verladen. Verschiffungsspediteur ist Lexzau Scharbau aus Bremen. „Die ersten Container werden am 23. Januar auf der ,Maersk Emden’ ihre Reise nach Japan antreten“, teilte Eurogate gestern mit.

Der AE1-Dienst von Maersk Line läuft von Nordeuropa aus die drei größten japanischen Häfen Kobe, Nagoya und Yokohama direkt an. Die Überfahrt dauert knapp sechs Wochen. Jörg Conrad, Inhaber der Lexzau, Scharbau GmbH & Co. KG: „Wir freuen uns, BASF als unseren Kunden in seinen hohen logistischen Anforderungen unterstützen und einen Beitrag für die Entwicklung des Container Terminals Wilhelmshaven leisten zu können.“