Sport

12.06.2018


Toller Tag bei schwacher Brise auf der Jade


Bei der 49. Horum-Regatta gingen 81 Jachten in sechs Gruppen an den Start. Eine Panne bei der Auswertung wurde schnell behoben.


Bei schwacher Brise wurden gleich auf dem ersten Schenkel die farbenfrohen Spinnaker gesetzt. Insgesamt 81 Jachten gingen bei der Horum-Regatta an den Start.  Foto:    Kruse/p

Bei schwacher Brise wurden gleich auf dem ersten Schenkel die farbenfrohen Spinnaker gesetzt. Insgesamt 81 Jachten gingen bei der Horum-Regatta an den Start. Foto: Kruse/p

 

Von Theo Kruse
Horumersiel - Die 49. Horum-Regatta lockte am Wochenende mehr als 80 Jachten auf die Jade. „Wir sind dankbar und stolz auf den Zuspruch, die unsere Veranstaltung auch dieses Jahr erfahren hat“, sagte Vorsitzender Jan Gerdes bei der Siegerehrung am Abend im Festzelt.

Mit der positiven Resonanz erfahre das Organisationsteam um Regattawart Tanno Kruse enormen Rückenwind für die 50. Regatta im kommenden Jahr. „Dann wollen wir es richtig krachen lassen“, wagte der SKHS-Chef einen Ausblick.

Bei einer schwachen Brise um drei Beaufort aus Nord bis Nordost krachte am Sonnabend um 11 Uhr auf Schillig-Reede der Startschuss für das erste Feld. Zwei weitere Starts waren nötig, um die beachtliche Flotte auf den Regattakurs zu schicken. Die Trimarane, Jollenkreuzer und Jachten waren zuvor in sechs Gruppen, je nach Schiffsgröße und Geschwindigkeitspotenzial, eingeteilt worden. Auf dem Startschiff „Gesine“ wachte die Regattaleitung mit Heinrich Thymm, Carsten Neumann und Werner Ströher darüber, dass die Starts korrekt abliefen.

Der Kurs über rund 30 Seemeilen führte zunächst jadeaufwärts bis Hooksiel, dann um den Radarturm Hooksielplate herum nach Norden zum Leuchtturm Mellumplate. Weiter ging es mit Westkurs nach Minsener Oog und wieder zurück auf die Schillig-Reede, wo die „Gesine“ die Zielzeit stoppte. Vor Schillig hatte ein Großteil der Boote auch noch einen up-and-down-Kurs zu absolvieren. Für die Strandurlauber ergab sich dadurch am Nachmittag bei Sonnenschein und leicht zunehmendem Wind ein malerisches Bild in Sichtweite von Horumersiel-Schillig.

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Wilhelmshavener Zeitung vom Dienstag, 12. Juni 2018. Teil der Ausgabe ist außerdem die Beilage zum 13. Gorch-Fock-Lauf, mit zahlreichen Fotos und allen Ergebnissen. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch alsepaper.