Sport

14.06.2019


Mädchenfussball beim FSV Jever: Ständiges Abwerben sorgt für Unruhe


"Sichtungen" der Konkurrenz und unseriöse Versprechungen sorgen an der Jahnstraße für Verstimmung. Die FSV-Verantwortlichen hoffen auch auf Zulauf aus dem Umland.


Die „Macher“ des FSV Jever (von links) Sven Reif, Olaf Schneider, Ralf Schmitz und Guido Jaskulska gehen in die Offensive, um Abwerbungen von Spielerinnen zu verhindern. Davor Sophie Klein, Nina König und Emily Diener von den B-Juniorinnen.    Foto:    Lehmann

Die "Macher" des FSV Jever (von links) Sven Reif, Olaf Schneider, Ralf Schmitz und Guido Jaskulska gehen in die Offensive, um Abwerbungen von Spielerinnen zu verhindern. Davor Sophie Klein, Nina König und Emily Diener von den B-Juniorinnen. Foto: Lehmann

 

Von Manfred Lehmann

Jever - Seit mindestens zehn Jahren leistet der FSV Jever im Mädchen- und Frauenfußball hervorragende Arbeit. Alle Klassen von den E-Juniorinnen bis zu den Damen sind mit spielenden Mannschaften besetzt, Trainer, Betreuer vorhanden, das Vereinsgefüge und die Sportanlagen bestens in Ordnung.

Und dennoch machen sich die Verantwortlichen Sorgen. Sie hören das Halali anderer Vereine, die zur Jagd auf junge Spielerinnen der „Kiebitze“ blasen und bei ihren Bemühungen Methoden anwenden, die nach Ansicht der Jeveraner als unsportlich und nicht fair einzustufen sind. Gründe genug, um nun selbst in die Offensive zu gehen und die Vorteile des FSV ins rechte Licht zu rücken.

Am Klubhaus an der Jahnstraße trafen sich dazu der Vorsitzende Guido Jaskulska, die Trainer Olaf Schneider und Sven Reif sowie Betreuer Ralf Schmitz, um ihre Situation bei den C-Juniorinnen, die bisher in der Bezirksliga spielen, zu erklären. „Wir bilden die Mädchen vier oder fünf Jahre aus und andere Vereine profitieren dann davon“, klagt Jaskulska.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Freitag, 14. Juni 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.