Sport

09.02.2019


Auch in Bestform wird es brutal schwer


Der Erstliga-Absteiger aus Westfalen kann sich kaum noch Ausrutscher leisten. Vier WHV-Akteure fehlten unter der Woche im Training.


 

Von Martin Münzberger
Wilhelmshaven - An die eigene Chance glauben, dem Gegner den Spaß am Handball nehmen - das ist vor dem heutigen Gastspiel des TuS N-Lübbecke beim Wilhelmshavener HV (19.30 Uhr, Nordfrost-Arena) das Motto bei den abstiegsbedrohten Jadestädtern.

Zwei grundsätzliche Aspekte gibt es vor dem Spiel zwischen Kellerkind WHV (12:28 Punkte) und dem Erstliga-Absteiger aus Westfalen (26:14). Denn eigentlich sind die Kräfteverhältnisse so klar definiert wie das Hinspiel das verdeutlicht. Der WHV verlor im September 2018 mit 28:36 in der Merkur-Arena. WHV-Trainer Christian Köhrmann: „Wir haben damals gerade am Anfang viele Freie verworfen. Aber Nettelstedt hat auch ein richtig gutes Spiel gemacht. Dass muss man dann auch einfach mal anerkennen.“

Verwunderlich ist das nicht unbedingt. Von Torhüter Joel Birlehn über Spielmacher Lukasz Gierak bis zu Linksaußen Jens Bechtloff hat das Team von Aaron Ziercke einen Großteil seines Erstliga-Kaders behalten. Hinzu kam mit dem polnischen Nationalspieler Patryk Walczak (26 Jahre alt, 1,98 m groß) ein Kreisläufer, der zusammen mit dem in Kroatien geborenen katarischen Nationalspieler Marko Bagaric (2,02 m) einen Innenblock bildet, der mehr als ein vergleichbares Gegenstück zur neuen WHV-Wuchtig-Variante Miladin Kozlina/Daniel Andrejew bildet.

 

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Samstag, 9. Februar 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.