WHV-Handball, Sport

07.07.2011


WHV-Handballer reisen nach Mecklenburg


In der ersten Runde des DHB-Pokals steht Handball-Drittligist Wilhelmshavener HV vor einer langen Auswärtsfahrt.


Von Martin Münzberger

 

Wilhelmshaven -  Gastgeber für das Team von Trainer Andrzej Staszewski ist der Oberligist HSV Peenetal Loitz.  Die Reise zu dem Klub in Mecklenburg-Vorpommern schlägt mit rund 470 Kilometern zu Buche.

 

„Da müssen wir durch, in die nächste Runde einziehen und dann auf einen attraktiven Heimspielgegner hoffen“,  bilanzierte WHV-Manager Dieter Koopmann die Auslosung. Erst in der dritten Runde könnte der WHV auf einen Erstligisten treffen.

 

Die HSV Peenetal Loitz hatte sich nach dieser Saison und nach sechs  Jahren in der Regionalliga bzw. 3. Liga  in die Ostsee-Spree-Oberliga zurückgezogen. Das Team von Trainer hatte die Saison mit 24:32 Punkten auf Platz zehn beendet und auf ein Entscheidungsspiel um den Klassenerhalt gegen die HG Köthen verzichtet. Meister der 3. Liga Nord war die HSG Tarp-Wanderup geworden, die in der Relegation aber wie berichtet am SC DHfK Leipzig und Dessau scheiterten.

 

Die HSG Varel   trifft  auf TUSEM Essen. Das Spiel wird aller Voraussicht nach am 27. August in der Manfred-Schmidt-Sporthalle in Altjührden stattfinden. Kurios: die Saison 2010/2011 endete mit einem Spiel gegen Essen, jetzt beginnt sie mit der gleichen Partie.

 

HSG-Trainer Rörg Rademacher sprach in einer ersten Reaktion von einem sehr guten Los. „Wir haben ein Heimspiel gegen einen attraktiven Gegner, das ist optimal.“