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Sport, WHV-Handball

27.11.2017


"Haben uns das Spiel selbst kaputtgemacht"


Christian Köhrmann standen nur neun Feldspieler zur Verfügung. Jörn Wolterink wechselt zu den Jadestädtern.


In manchen Spielszenen zeigten sich die Jadestädter energisch, die 20:23-Niederlage des WHV konnte  aber nicht verhindert werden.    Foto:     Hagel

In manchen Spielszenen zeigten sich die Jadestädter energisch, die 20:23-Niederlage des WHV konnte aber nicht verhindert werden. Foto: Hagel

 

Von Andree Hagel

Düsseldorf - Das ist nahezu unfassbar. Obwohl die Handballer des Wilhelmshavener HV lediglich 23 Treffer kassierten, gingen sie am Sonnabend in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt leer aus.

Zum dritten Mal in dieser Saison der 2. Bundesliga schafften sie auswärts nur mickrige 20 Tore. „Wir haben uns das Spiel selbst kaputtgemacht“, sagte Trainer Christian Köhrmann nach dem 20:23 (9:11) beim Aufsteiger HC Rhein Vikings.

Kaputtgemacht? Das lässt sich sogar noch deutlicher und treffender formulieren: Die Wilhelmshavener haben sich diese Partie in den ersten zwölf Minuten, nach denen es 0:5 stand, zerstört. Von einer katastrophalen Anfangsleistung sprach der WHV-Coach. „Ich weiß gar nicht, ob wir schon mal so schlecht ins Spiel gekommen sind“, sagte er.

Gestern gaben die Wilhelmshavener die Verpflichtung von Jörn Wolterink bekannt. Der 33-jährige Rückraumspieler wechselt vom Verbandsligisten SG Neuenhaus-Uelsen zu den Jadestädtern.

 

 


Lesen Sie den vollständigen Artikel in der "Wilhelmshavener Zeitung"
Digitale Ausgabe: WZ vom 27.11.2017
Kurzbeschreibung:

„Weihnachten am Meer“ mit mehr Polizei +++ Journalistin Dr. Antonia Rados referierte über Nahen Osten +++ Wilhelmshavener HV verlor bei Aufsteiger HC Rhein Vikings mit 20:23
Seitenzahl: 32
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