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Wilhelmshaven

13.07.2018


Wo geplatzte Träume langsam verrotten


Tausende Arbeiter wurden seinerzeit in Wilhelmshaven erwartet, dann platzten die Projekte. Die 220 Wohncontainer will niemand haben, weil die Entsorgungskosten zu hoch sind.


Vandalismus und der Zahn der Zeit nagen an den unbrauchbaren Wohncontainern im Stadtnorden. Die Stadt als Eigentümer hat keine Lösung zur Entsorgung parat.       WZ-Foto:    Lübbe

Vandalismus und der Zahn der Zeit nagen an den unbrauchbaren Wohncontainern im Stadtnorden. Die Stadt als Eigentümer hat keine Lösung zur Entsorgung parat. WZ-Foto: Lübbe

 

Von Michael Halama

Wilhelmshaven - Schlimm sieht es aus auf dem zugewachsenen Gelände neben dem ehemaligen Voslappper Campingplatz. An den zwei einst schneeweißen Blocks aus Wohncontainern haben Vandalismus und der Zahn der Zeit deutliche Spuren hinterlassen.

„Da von den Containern keine Gefährdung ausgeht, sie eingezäunt sind, regelmäßig kontrolliert werden und sie niemanden stören, werden diese zunächst auf dem Gelände verbleiben, bis über eine Neunutzung entschieden ist“, teilt Julia Muth auf Anfrage mit. Ende 2018 sei mit Rechtskraft des Bebauungsplans 213 zu rechnen - davon hänge ab, was mit dem Gelände geschehen soll, so die Pressesprecherin der Stadt weiter.

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" vom Freitag, 13. Juli 2018. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.