Sport

16.04.2019


WHV kam nie für den Sieg in Frage


Die WHV-Auswärtsbilanz: 5:25 Punkte. So wird es schwer mit dem Klassenerhalt.


Nicole Schramm (li.) und Bianca Jürgens durchstöbern das Schallplatten-Sortiment von Bernd Spilker. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

Von Martin Münzberger
Wilhelmshaven - In Hamburg sagt man Tschüss: Nach 60 freudlosen Zweitliga-Minuten verabschiedeten sich die Handballer des Wilhelmshavener HV gestern Abend mit einer auch in der Höhe verdienten 23:30 (9:14)-Niederlage beim HSV Hamburg.

Das WHV-Team von Trainer Christian Köhrmann verpasste es damit, vor dem Heimspiel am Samstag gegen den ebenfalls auf einem Abstiegsplatz stehenden TV Großwallstadt im Tabellenkeller Boden gut zu machen. Schlimmer noch: der ideen- und kopflose Auftritt gegen die früh attackierende Abwehr der Hamburger, der anfangs stark an das trübe 30:38 in Emsdetten erinnerte, bestärkte die Befürchtung, dass das zweitschwächste Auswärtsteam der Liga (5:25 Punkte) zu allererst auf die finalen fünf Heimspiele schauen muss, um am Ende nicht zu den fünf Absteigern in die 3. Liga zu gehören.

Der WHV hatte die Mannschaft, die zuletzt 8:4 Punkte geholt hatte, offensichtlich an der Jade gelassen. Der erste Pass des Spiels von Tobias Schwolow landete vor den Füßen von Rene Drechsler, die ersten Würfe von Schwolow, Miladin Kozlina, Drechsler und Evgeny Vorontsov wurden eine leichte Beute von HSV-Keeper Aron Edvardsson - und bevor Rückraumspieler Rene Drechsler den ersten WHV-Treffer erzielte, waren fast zehn Minuten vergangen.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Dienstag, 16. April 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als ePaper