Wilhelmshaven

25.03.2019


Untreue-Prozess: Verteidiger fordern Freispruch


In seinem Schlussplädoyer hat der Staatsanwalt Haftstrafen und teilweise Geldauflagen für die Angeklagten gefordert.


DPA-Foto: Ebener

Wilhelmshaven/mm - Im Untreue-Prozess gegen den ehemaligen Geschäftsführer des Reinhard-Nieter-Krankenhauses, Jörg Brost, den ehemaligen Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven, Eberhard Menzel und die mitangeklagten drei ehemaligen Vertreter der Gesellschafterversammlung der RNK gGmbH, Ursula Aljets, Christine Will und Joachim Ender, hat der Staatsanwalt in seinem Schlussplädoyer Haftstrafen und teilweise Geldauflagen beantragt.

Die Strafen sollen zur Bewährung ausgesetzt werden.

Die Verteidiger aller fünf Angeklagten plädieren ihrerseits auf Freispruch. Im Prozess am Oldenburger Landgericht geht es um die Regelung des vorzeitigen Ausscheidens von Jörg Brost.

Das Urteil soll am nächsten Montag, 1. April, verkündet werden.

 

 

Weitere Informationen werden ergänzt und lesen Sie in der WZ vom Dienstag, 26. März.