Wilhelmshaven

25.09.2018


Scharfe Debatte: Steuern senken oder nicht?


Der 2 Millionen Euro teure GUS-Vorschlag fand im Finanzausschuss des Wilhelmshavener Rates keine Mehrheit.


DPA-Foto: Büttner

DPA-Foto: Büttner

 

Wilhelmshaven/si - Der Antrag der Gruppe Grün-Unabhängig-Sozial (GUS), die Grundsteuer B ab 2019 um 20 Prozentpunkte zu senken, entzündete gestern im Finanzausschuss des Rates eine heftige Debatte - und wurde zum Schluss mehrheitlich abgelehnt.

Eine Grundsteuerabsenkung um 20 Prozentpunkte würde die Stadt jährlich rund 2 Millionen Euro kosten, so die Verwaltung.

Fraktionssprecher Michael von den Berg forderte das Gremium dazu auf, dem GUS-Beschlussvorschlag zu folgen und die Grundsteuer von jetzt 600 auf dann 580 Prozentpunkte zu senken. Das komme nicht nur Grundstückseigentümern, sondern auch Mietern zugute.

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Dienstag, 25. September. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.