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Wilhelmshaven

13.03.2018


HES will Mitarbeiter einstellen und Tankvolumen erweitern


Das Unternehmen will ein Terminal für den Umschlag von Flüssigerdgas bauen. Die Vakuum-Destillation soll bis Jahresende wieder in Betrieb genommen werden.


In der 2010 außer Betrieb genommenen Vakuum-Destillationsanlage will die HES Wilhelmshaven bis Ende dieses Jahres die Produktion von schwefelarmem Schiffskraftstoff wieder aufnehmen. Foto: HES

Von Gerd Abeldt

Wilhelmshaven - Die HES Wilhelmshaven GmbH plant den Bau eines Terminals für den Umschlag von Flüssigerdgas. Geplant sei eine stationäre Anlage auf dem Grundstück der einstigen Wilhelmshavener Raffinerie (WRG), in der per Schiff angeliefertes LNG (Liquefied Natural Gas) regasifiziert und über eine Pipeline zum Kavernenspeicherfeld in Etzel (Friedeburg) gepumpt werden kann.

Damit wäre die Anbindung ans nationale Erdgasnetz geschaffen. 

HES-Geschäftsführer Sven Partzsch stellte in einem Gespräch mit dem geschäftsführenden Vorstand der Wilhelmshavener Hafenwirtschafts-Vereinigung  (WHV) die  aktuelle Geschäftsentwicklung des Unternehmens vor. Die WHV versteht sich als „maritimer Wirtschaftsförderer“ und unterstützt die HES beim Ausbau der derzeit im wesentlichen als Tanklager genutzten ehemaligen Raffinerie-Anlagen.

Mit der Planung des LNG-Terminals bei der HES sei in der Unternehmenszentrale in  Rotterdam ein Projektmanager tätig, so Partzsch. „Zusammen mit einem Ingenieurbüro sind wir bereits erfolgreich über das Stadium der Machbarkeit hinaus.“ Geplant  sei eine so genannte „Large Scale“-Landanlage für 345 Meter lange und 53,8 Meter breite Tankschiffe, die 266.000 Kubikmeter verflüssigtes Erdgas laden können. 

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Ende diese Jahres will HES mit der Destillation von schwefelarmem Schiffskraftstoff beginnen und damit Produktionsbetrieb werden. Dafür soll die Zahl der Mitarbeiter von derzeit 102 um 25 aufgestockt werden.

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Lesen Sie den vollständigen Artikel in der "Wilhelmshavener Zeitung"
Digitale Ausgabe: WZ vom 13.03.2018
Kurzbeschreibung:

HES will Tankvolumen erweitern +++ Menkestraße: Stadt Schortens zahlt die Säge selbst +++ Werder Bremen bezwingt Schlusslicht aus Köln mit 3:1
Seitenzahl: 28
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