Friesland

11.07.2019


Bundesliga am Strand? Läuft!


Egal ob Netflix, Spotify oder Youtube - Zur Ferienzeit wird das freie W-Lan an den Stränden und Campingplätzen gut zu tun haben. Wie es funktioniert, hat die WZ einmal getestet.


Videos auf Youtube und gestreamte Musik laufen am Strand von Horumersiel genauso problemlos wie Filme und Serien auf Streaming-Diensten.  WZ-Foto:    Suntken

Videos auf Youtube und gestreamte Musik laufen am Strand von Horumersiel genauso problemlos wie Filme und Serien auf Streaming-Diensten. WZ-Foto: Suntken

 

Von Sebastian Urbanczyk
Wangerland - Gemütlich im Strandkorb sitzen, das Wellenrauschen im Hintergrund, der Blick aufs Meer und dazu die aktuelle Staffel der Lieblingsfolge auf Netflix schauen. An den drei Strandabschnitten im Wangerland (Hooksiel, Horumersiel und Schillig) sowie an den Campingplätzen (Schillig, Hooksiel) ist das kein Problem.

Denn seit Ostern hat die Wangerland Touristik GmbH (WTG) eines der größen freien W-Lan-Netzwerke geschaffen, dass es an der deutschen Nordseeküste gibt.

Über zweieinhalb Quadratkilometer erstreckt sich das Watt n Netz. Und es sind gerade mal zwei Klicks notwendig bis zum grenzenlosen surfen. „Der Gast muss in seinen Netzwerkeinstellungen nur das Watt n Netz auswählen, die Geschäftsbedingungen akzeptieren und kann sofort lossurfen“, erklärt Thorsten Sassen von der WTG. Ganz so einfach erwies sich das bei unserem Test allerdings nicht. Obwohl der Strand kaum besucht war, brauchte es bei unseren Geräten (Tablet und Huawei Smartphone) zwei, drei Versuche, bis wir los surfen konnten. Der Fehler war allerdings schnell ausgemacht. „Gegebenenfalls muss man einmal die Sicherheitseinstellungen seines Browsers überprüfen“, rät Sassen.

Einmal verbunden, lief sowohl das Anschauen von Filmen über einen Streaming-Dienst als auch das Musikhören problem- und ruckellos. Und das muss es auch, denn gerade das sind die Dienste, die von Touristen am meisten genutzt werden, verrät Sassen.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Donnerstag, 11. Juli 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.