Top-Thema

25.04.2012


Vertrag für Jade Werke perfekt


In Hannover unterzeichneten Vertreter der zur chinesischen Hantong-Gruppe gehörenden Jade Werke GmbH zwei Verträge.


Bei der Vertragsunterzeichnung (vorn, v. l.) Matthias Schrell, Geschäftsführer der Rhenus Midgard Wilhelmshaven, Dr. Udo Weilerscheidt, Geschäftsführer Jade Werke, und Dr. Jens-Albert Oppel, Sprecher der NPorts-Geschäftsführung. Dahinter (v. r.) Wilhelmshavens OB Andreas Wagner und der

Von Gerd Abeldt


Wilhelmshaven/Hannover - Der Bau eines Fertigungswerkes für Windkrafträder-Fundamente im Wilhelmshavener Nordhafen ist gestern einen wichtigen Schritt weiter gekommen. In Hannover unterzeichneten Vertreter der zur chinesischen Hantong-Gruppe gehörenden Jade Werke GmbH zwei Verträge: einen langfristig angelegten Erbpachtvertrag mit der niedersächsischen Hafengesellschaft NPorts und einen Dienstleistungsvertrag mit dem ebenfalls in Wilhelmshaven ansässigen Logistikunternehmen Rhenus Midgard.

 

An der feierlichen Unterzeichnung im Rahmen der Kooperationsbörse für chinesische und deutsche Unternehmen nahmen neben den Vertretern der Vertragsparteien der Vizeminister des Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie, Liu Lihua, der Botschafter der Volksrepublik China in Deutschland, Wu Hongbo, und Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner teil.

 

Mit der Vertragsunterzeichnung bekennt sich die Hantong-Gruppe, für die Konzernchef Chenjun Meng vor Ort war, zu ihren Investitionen am Nordhafen, wo eine Basis für die Offshore-Pläne des chinesischen Konzerns in der Nordsee entstehen soll. Spätestens ab 2014 wollen die Jade Werke in einer 45 Meter hohen und 260 Meter langen Fertigungshalle Stahlfundamente für Windkrafträder auf hoher See zusammenbauen.

 

Mehr lesen Sie heute in der "Wilhelmshavener Zeitung".