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Sport - 23.08.2011


RuF Wilhelmshaven: Sonniges Turnier, strahlende Sieger


Gerold Wiese vom RFV Knyphausen und „Ron Donnerhall“ landeten im Dressur-Finale auf dem dritten Platz. Es siegte (wie berichtet) Silke Oltmanns vor Laura Meyer-Romanowski. FOTO: Masch

Gerold Wiese vom RFV Knyphausen und "Ron Donnerhall" landeten im Dressur-Finale auf dem dritten Platz. Es siegte (wie berichtet) Silke Oltmanns vor Laura Meyer-Romanowski. FOTO: Masch

Bestes Turnierwetter lockte viele Zuschauer auf die Reitanlage des Reit- und Fahrvereins Wilhelmshaven. Spannende Wettkämpfe sorgten für sportliche Unterhaltung.


Von Carolin von Nordeck

Wilhelmshaven - „Antraben, bei C linke Hand und Volte an der langen Seite“, ertönt das Kommando aus dem Richterhäuschen und der imposante Wallach „Ron Donnerhall“ schwingt die Hufe, Reitersmann Gerold Wiese gibt die Richtung vor - alles sieht perfekt aus.

Wird es für die Kreismeisterschaft reichen?

 

Pünktlich nach Zeitplan beginnt der Kampf im Dressurviereck um den Kreismeistertitel 2011 in der Dressur. Neben Wiese (Knyphausen) reiten Laura Meyer-Romanowski (Knyphausen) und Silke Oltmanns (Ostiem) um die Dressur-Einzelmeisterschaft. Letztendlich setzte sich die Top-Favoritin auf diesen Titel, Silke Oltmanns, erfolgreich durch. Zweite wurde Laura Meyer-Romanowski und Herrenreiter Gerold Wiese (74) belegte einen hervorragenden dritten Platz in der Gesamtwertung.

 

Doch es gab noch mehr Sieger auf diesem betont familiär ausgerichteten Turnier. Auch vereinseigene Reiter und Lokalmatadoren wie Wenke Radtke und Martina Reichelt sorgten mit Erstplatzierungen (siehe Ergebnisse) für Vereinsfreude.

In den Jugendreiterwettbewerben ritten sich Ricarda Domröse (Joschi), Kira Oelschläger (Starpac) sowie Kristin Reiser (Joschi) an die Spitze der jugendlichen Reiter.

 

„Wir sind sehr zufrieden, alles ist super gelaufen, die Plätze waren hervorragen präpariert und die Zuschauer konnten ein entspanntes Turnier verfolgen“, so das Fazit des verantwortlichen Turnierleiters Reiner Guschke.

Auch Schirmherr Lutz Bauermeister war voll des Lobes ob der guten Organisation. „Ich habe für gutes Wetter gebetet - mit Erfolg wie man sieht.“

Nur mit beten allein war es diesmal nicht getan, denn das Herrichten der Plätze sowie die handfesten Arbeiten mussten wie immer von tatkräftigen Helfern verrichtet werden.

 

Und es ist nicht übertrieben, wenn in diesem Zusammenhang der Satz fällt „Und David wurde zum Goliath“. Mit beharrlichem Einsatz (im Gelände) schufen David Güttner und Michael Pahnke die Grundvoraussetzungen für einen reibungslosen Turnierverlauf.

Den zahlreich erschienen Zuschauern präsentierte sich das herrliche Areal von seiner besten Seite. Auf einem kleinen Nebenschauplatz wurde Vereinsmitglied Helgard Schodde für 25jährige Mitgliedschaft geehrt. Der Pferdesportverband Weser-Ems „spendierte“ eine Ehrenurkunde nebst Anstecknadel.

 



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