Wilhelmshaven

06.04.2019


Rüstungsamt-Präsidentin: "Haltlose Gerüchte"


Präsidentin und Vizepräsidenten des Rüstungsamtes waren erstmals gemeinsam im Marinearsenal. Sie konnten den Mitarbeitern dem Vernehmen nach die Verunsicherung nehmen.


„Haltlose Gerüchte“: Im Marinearsenal informierte gestern das komplette Präsidium des Rüstungsamtes die Mitarbeiter über die geplante Reform.    WZ-Foto: Lübbe

"Haltlose Gerüchte": Im Marinearsenal informierte gestern das komplette Präsidium des Rüstungsamtes die Mitarbeiter über die geplante Reform. WZ-Foto: Lübbe

 

Von Michael Halama

Wilhelmshaven - Keine „Enthauptung“ des Marinearsenals, schon gar keine Zerschlagung im Rahmen der geplanten Reform im Rüstungsbereich: „Es war nie die Rede davon, dass Dienstposten oder Arbeitsplätze von Wilhelmshaven nach Koblenz verlagert werden“, sagte gestern Gabriele Korb, Präsidentin des dem Arsenal vorgesetzten Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (Rüstungsamt) vor über 800 Arsenälern.

Damit bestätigt sie entsprechende Aussagen aus dem Verteidigungsministerium. „Es ist bedauerlich, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - die sehr gute Arbeit leisten - durch haltlose Gerüchte verunsichert worden sind.“ Ja, es gebe Arbeitspapiere, in denen es um eine Reform von Arbeitsabläufen geht und auch darum, die Aufsicht über einige Bereiche des Arsenals neu zu gestalten. Damit solle das Marinearsenal insgesamt jedoch gestärkt werden.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Samstag 6. April 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als ePaper.