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12.01.2012


Neues Gymnasium: Ab heute geht es los


Start der Arbeiten für die beiden Neubauten am neuen Gymnasium. Der Bauantrag für die Sporthalle wird gestellt. Baubeginn ist wohl im Herbst dieses Jahres.


Die Gründungsarbeiten für die beiden Neubauten für das neue Gymnasium Wilhelmshaven (NGW) am Mühlenweg können beginnen. Per Schwertransport wurde die Ramme (im Foto rechts) nach Wilhelmshaven gebracht. Gestern fand eine Inspektion des Bohrgerätes statt; ab heute soll es eingesetzt werden und Löcher für die 137 Tiefgründungspfähle ins Erdreich bohren. WZ-FOTO: Gabriel-Jürgens

Die Gründungsarbeiten für die beiden Neubauten für das neue Gymnasium Wilhelmshaven (NGW) am Mühlenweg können beginnen. Per Schwertransport wurde die Ramme (im Foto rechts) nach Wilhelmshaven gebracht. Gestern fand eine Inspektion des Bohrgerätes statt; ab heute soll es eingesetzt werden und Löcher für die 137 Tiefgründungspfähle ins Erdreich bohren. WZ-FOTO: Gabriel-Jürgens

 

Wilhelmshaven/mm - Das neue Gymnasium Wilhelmshaven (NGW) am Mühlenweg wird auf einem Fundament stehen, das von 137 Pfählen getragen wird.

Nach Auskunft der Projektleitung des Eigenbetriebes Grundstücke und Gebäude der Stadt Wilhelmshaven (GGS), Dipl.

Ing. Hartmut Gundlach und Dipl. Ing. Kristina Kaib, haben die Vorbereitungen für die Tiefgründungsarbeiten der beiden Neubauten begonnen, die vor die Altbauten gesetzt werden.

In dem einen Neubau wird die Aula des NGW untergebracht, in dem anderen die Fachräume für die naturwissenschaftlichen Fächer, sagte GGS-Betriebsleiter Oliver ­Leinert gestern gegenüber der WZ.

Zwölf Millionen Euro werde der Neubau kosten, hinzu kämen noch drei Millionen Euro für die Sporthalle. Der Bauantrag werde jetzt gestellt, im Herbst soll mit dem Bau begonnen werden. Die Fertigstellung sei für Juni 2013 vorgesehen.

Zurück zur Baustelle: Um das schwere Gerät einsetzen zu können, musste vorab eine Rammebene geschaffen werden. Die 137 Tiefgründungspfähle wurden eingemessen. Im Vorfeld wird jeder Pfahlpunkt durch den Kampfmittelräumdienst sondiert und zur Bohrung freigegeben. Gestern fand die Inspektion des Bohrgerätes durch Mitarbeiter einer Hamburger Spezialfirma statt.

 






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