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29.08.2013


Jupa-Podiumsdiskussion fällt aus


Beide Kandidaten von CDU und SPD haben ihre Teilnahme abgesagt. Die jungen Organisatoren arbeiten seit Februar an der Vorbereitung.


Sind enttäuscht von der plötzlichen Absage der Bundestagskandidaten von CDU und SPD (von links): Die Jupa-Mitglieder Janpeter Radünz, Tilko Feist, Talke Wittig, Tom Ahrenholz und Lukas Wike, 1. Vorsitzende des Jugendparlaments, Andreas Koût vom SOS-Hilfeverbund und Reent Fröhlich vom Kulturzentrum Pumpwerk.    WZ-FOTO:    Gabriel-Jürgens

Sind enttäuscht von der plötzlichen Absage der Bundestagskandidaten von CDU und SPD (von links): Die Jupa-Mitglieder Janpeter Radünz, Tilko Feist, Talke Wittig, Tom Ahrenholz und Lukas Wike, 1. Vorsitzende des Jugendparlaments, Andreas Koût vom SOS-Hilfeverbund und Reent Fröhlich vom Kulturzentrum Pumpwerk. WZ-FOTO: Gabriel-Jürgens

 

Von Hendrik Suntken

Wilhelmshaven - Eigentlich wollten die Mitglieder des Jugendparlaments (Jupa) der Stadt Wilhelmshaven mit den finalen Vorbereitungen für die Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl beginnen.

Am 5. September hätten die Jugendlichen den Kandidaten dann auf den Zahn gefühlt. Stattdessen blickte man jetzt im Pumpwerk in ratlose Gesichter.

 

Der Grund: Von Karin Evers-Meyer, der Bundestagskandidatin der SPD, und vom CDU-Kandidaten Hans-Werner Kammer erhielten die Jugendlichen eine kurzfristige Absage. Trotz der monatelangen Vorbereitungen blieb den jungen Organisatoren nichts anderes übrig, als die Diskussion abzusagen.

„Wir finden die Absagen von Frau Evers-Meyer und Herrn Kammer sehr schade, zumal sie für uns sehr plötzlich kamen.

 

Immerhin haben wir seit Februar an der Veranstaltung gearbeitet, unsere Mitglieder haben viel Arbeit und Zeit in die Planung investiert und bereits Zusagen von den Freien Wählern und den Geschäftsbüros der Grünen, der FDP, und der Linken erhalten“, erzählt Lukas Wike, der Vorsitzende des Jugendparlaments. Die mehrmonatige Arbeit sei nun umsonst gewesen.

Ein Ausweichtermin mache keinen Sinn, so Wike. „Das wäre jetzt viel zu kurzfristig.“

 

Auch Andreas Koût vom SOS-Hilfeverbund und Mitglied im Jugendhilfeausschuss, zeigte sich sichtlich enttäuscht über den Ausfall der politischen Runde im Pumpwerk.

 

Mehr Informationen zum Jugendparlament finden sie unter www.jugendparlament-whv.de


Lesen Sie den vollständigen Artikel in der "Wilhelmshavener Zeitung"
Digitale Ausgabe: WZ vom 29.08.2013
Kurzbeschreibung:

Zwei Politiker aus der ersten Reihe besuchten Wilhelmshaven und Friesland +++ Der Wilhelmshavener Handballverein verpflichtete Olli Köhrmann +++ Landgericht verurteilte 42-Jährigen aus Zetel zu drei Jahren
Seitenzahl: 36
PDF Größe: 27,4 MB
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