Wilhelmshaven

27.06.2013


Helgoland: Eine Insel zwischen Einkaufs- und Naturparadies


Helgolandfahrern bieten sich auf der Insel jede Menge Postkartenmotive. Doch auch während An- und Abreise sind eindrucksvolle Begegnungen möglich.


Helgolands Wahrzeichen: die Lange Anna.     FOTO:    Paul

Helgolands Wahrzeichen: die Lange Anna. FOTO: Paul

Zahlreiche Vogelarten haben auf ihm und der gesamten Steilküste ihre Brutplätze. Unter ihnen auch die Basstölpel.  FOTO:    Paul

Zahlreiche Vogelarten haben auf ihm und der gesamten Steilküste ihre Brutplätze. Unter ihnen auch die Basstölpel. FOTO: Paul

Auf der Einkaufsmeile „Lung Wai“ gehen Touristen auf Schnäppchenjagd.  FOTO:    Paul

Auf der Einkaufsmeile „Lung Wai“ gehen Touristen auf Schnäppchenjagd. FOTO: Paul

 

Von Christian Paul

Wilhelmshaven/Helgoland - Pünktlich um 9 Uhr ertönt jetzt wieder täglich das Typhon der „Helgoland“. Mit dem Signal nimmt das Schiff Kurs auf Deutschlands einzige Hochseeinsel.

Noch bis Mitte September verkehrt es täglich zwischen Wilhelmshaven und Helgoland.

Drei bis dreieinhalb Stunden Fahrt, dann heißt es umsteigen in eine der Hauptattraktionen der Insel: die Börteboote. Die kräftigen Arme der Besatzung helfen, sicher in die Nussschalen zu gelangen. Schon jetzt wird klar, dass Helgolands Flagge neben grün, weiß und rot eigentlich noch das Blau für den Himmel hinzugefügt werden müsste. War er bei Abfahrt noch grau und die See kabbelig, so präsentiert sich der Himmel über Helgoland einmal mehr in prächtigem Blau und Weiß.

Kaum an Land, teilen sich die Touristen in der Regel in zwei Hälften auf. Während die einen sich sogleich auf die Einkaufsmeile begeben, haben die anderen die Lange Anna als Ziel auserkoren. Der von der Insel abgetrennte Sandsteinfelsen türmt sich am Nordwestende der Insel auf. Er ist Helgolands weithin bekanntes Wahrzeichen und beliebtes Fotomotiv.

 

Mehr über Helgoland und andere Inseln in der Region finden Sie auch auf unserem Ferienratgeber unter: http://ferienratgeber-nordsee.de/inseln/helgoland/