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11.07.2012


Bauvorhaben werden vorangetrieben


Der Ausschuss für Planen und Bauen hat gestern eine Reihe von Bauvorhaben zur Kenntnis genommen. Die Planungen im Nordhafen schreiten zügig voran.


Auf der ehemaligen Deponie nördlich der Friedenstraße wollen GEW und Volksbank einen Bürger-Solarpark installieren. Gestern wurde der Entwurfsbeschluss gefasst.      Grafik:    Stadt/wz

Auf der ehemaligen Deponie nördlich der Friedenstraße wollen GEW und Volksbank einen Bürger-Solarpark installieren. Gestern wurde der Entwurfsbeschluss gefasst. Grafik: Stadt/wz

Von Norbert Czyz

 

Wilhelmshaven - Das Tempo, mit dem in Wilhelmshaven vor allem im industriellen Bereich Bauvorhaben vorangetrieben werden, nimmt zu. Bereits am 18. Juli soll der städtische Ausschuss für Planen und Bauen in einer Sondersitzung den Entwurfsbeschluss für den Bebauungsplan Nr.

149 - Nordhafen neu - absegnen, damit noch am selben Tag der Verwaltungsausschuss und der Stadtrat darüber befinden können.

 

Stadtbaudirektor Klaus-Dieter Kottek begründete in der gestrigen Bauausschusssitzung diese Eile sinngemäß damit, die Stadt wolle ein Signal setzen, wie wichtig ihr die dort geplanten Investitionen sind. Bekanntlich soll im Nordhafenbereich eine riesige Halle für die Montage von Tripoden zur Aufstellung von Off-Shore-Windkraftanlagen entstehen.

 

Der Bauantrag für die 258 Meter lange und 83 Meter breite Halle mit einer maximalen Firsthöhe von 46 Metern liegt schon vor, wie Niksa Marusic, der Leiter des Bauordnungsamtes, gestern vortrug. Eine Baugenehmigung setzt jedoch voraus, dass die Stadt den Bebauungsplan Nr. 149 neu aufstellt.

 

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