Wilhelmshaven

16.12.2011


Adam möchte auch künftig Verantwortung übernehmen


Nach acht Jahren als Geschäftsführer der HBG Hafenbetriebsgesellschaft Wilhelmshaven wurde Wilfrid Adam gestern in den Ruhestand verabschiedet.


Im Marinemuseum (v.l.): Margrit und Wilfrid Adam,  Oberbürgermeister Andreas Wagner,  Jussara Dotti  (Lebensgefährtin von Detthold Aden), Dr. Hans-Joachim Gottschalk  und Detthold Aden.    WZ-FOTO:    Gabriel-Jürgens

Im Marinemuseum (v.l.): Margrit und Wilfrid Adam, Oberbürgermeister Andreas Wagner, Jussara Dotti (Lebensgefährtin von Detthold Aden), Dr. Hans-Joachim Gottschalk und Detthold Aden. WZ-FOTO: Gabriel-Jürgens

 

Von Michael Halama

Wilhelmshaven -  Schon in jungen Jahren hat Adam offensichtlich damit angefangen, was er bis heute perfekt beherrscht: Netzwerke aufbauen und pflegen. Doch geht es bei ihm wohl oft über das klassische „Networking“ hinaus.

Der aus Himmelreich stammende und in Bant aufgewachsene Ex-Bürgermeister hat im Laufe seines Lebens ganz einfach viele Freunde gewonnen mit seiner Art, auf die Menschen zuzugehen.

Und das auch im Ausland: Wer im französischen Vichy von den Menschen auf der Straße gegrüßt wird, obwohl er des Französischen nicht mächtig ist, muss vieles richtig gemacht haben. Denn das kann nicht nur daran liegen, dass Wilfrid Adam aussieht „wie eine wandelnde Pastis-Reklame“ (Zitat Dr. Gottschalk).

So waren es denn auch drei Weggefährten, die vor zahleichen Gästen im Marinemuseum die richtigen Worten zum Abschied fanden und seinen Werdegang Revue passieren ließen. Franz Neugebauer, Konsul Detthold Aden und Staatssekretär a.D. Dr. Hans-Joachim Gottschalk kennen Wilfrid Adam seit vielen Jahrzehnten. Der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung der HBG Neugebauer, BLG-Chef Aden und der Club zu Wilhelmshaven-Präsident Gottschalk wussten denn in ihren Reden auch so manch launige Geschichte zu erzählen.

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