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Wilhelmshaven

14.12.2017


"Mecklenburg-Vorpommern" rettet mehr als 100 Menschen aus Seenot


Die Menschen trieben mit einem überladenen Schlauchboot vor der libyschen Küste.


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WZ-Foto: Lübbe

Wilhelmshaven/sun - Die deutschen Marine hat erneut Flüchtlinge aus Seenot gerettet. Die Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern" nahm Mittwochnachmittag vor der libyschen Küste 102 Insassen eines überladenen Schlauchboots an Bord. Das Boot wurde zuvor rund 25 Kilometer vom Land entfernt von einem Flugzeug gesichtet.

Unter den geretteten Menschen waren 84 Männer, zwei Frauen, 15 Kinder und ein Baby. 

Die "Mecklenburg-Vorpommern" ist im Rahmen der EU-Mission "Sophia" im Einsatz. Ziel der Mission ist es, gegen Schlepperbanden vorzugehen. Erst im November hatte die Besatzung rund 90 Flüchtlinge aus einer ähnlichen Situation befreit.






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