Wilhelmshaven

15.09.2017


Marine rettet 134 Menschen aus Seenot


Unter den 134 Menschen befanden sich auch schwangere Frauen und Kinder. Das Schlauchboot war 40 Kilometer vor der lybischen Küste gesichtet worden.


Die Fregatte Mecklenburg-Vorpommern hier an ihrer Pier in Wilhelmshaven. Das Schiff nimmt an einem Einsatz gegen Schleuser teil. Foto: WZ/Bilddienst

 

Wilhelmshaven/hl - Die Besatzung der Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ hat am Dienstag im Mittelmeer 134 Menschen aus Seenot gerettet, darunter 22 Frauen, vier Schwangere und 17 Kinder oder Jugendliche. Sie wurden inzwischen im sizilianischen Augusta an die Behörden übergeben, teilte die Bundeswehr mit.

Das unsichere Schlauchboot sei etwa 40 Kilometer nördlich der libyschen Küste aus der Luft gesichtet worden.