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Chronik der Marine: 1956 bis 1969

 

 


2. Mai 1956 Aufstellung des Kommandos der Flottenbasis

 

16. Mai 1956 Aufstellung des 1. Schnellen Minensuchgeschwaders; am 6. Juni laufen die ersten vier Boote in Wilhelmshaven ein

 

23. Mai.1956 Aufstellung des Kommandos der Seestreitkräfte

 

29. Mai 1956 Aufstellung des Schnellboot-Lehrgeschwaders

 

1. Juli 1956 Aufstellung des Kommandos der Marineausbildung

 

7. Dezember 1956 Kiellegung des ersten Nachkriegsbaus: Schnellboot „Jaguar“

 

16. Februar 1957 Stapellauf des ersten Nachkriegbaus: Minensuchboot „Lindau“

 

1. April 1957 Zwei Minensuchgeschwader werden als erste Verbände der Bundeswehr der Nato unterstellt; Aufstellung der 1. Marinefliegergruppe

 

28. Mai 1957 Umbenennung der Abteilung in Führungsstab der Marine

 

16. November 1957 Indienststellung des Schnellbootes „Jaguar“

 

16. Januar 1958 Einberufung erster Wehrpflichtiger zur Marine

 

17. Dezember 1958 Indienststellung des Segelschulschiffs „Gorch Fock“

 

26. März 1960 Stapellauf des ersten nach dem Zweiten Weltkrieg auf einer deutschen Werft gebauten Zerstörers, der „Hamburg“

16. Januar 1956 in der Kaserne Ebkeriege: die ersten Freiwilligen der Marine erhalten ihre Ernennungsurkunden aus der Hand des damaligen Verteidigungsministers Theodor Blank. Foto: WZ-Bilddienst

2. Januar 1956 Einberufung erster Freiwilliger nach Wilhelmshaven-Ebkeriege

 

16. Januar 1956 Aufstellung der Marine-Lehrkompanie

 

Stapellauf des Zerstörers „Hamburg“ auf der Stülkenwerft in Hamburg. Foto: WZ-Bilddienst
Bei der Sturmflut 1962 halfen Soldaten auch in Wilhelmshaven (der Maadedeich war gebrochen) bei der Deichsicherung – hier in Voslapp. Foto: WZ-Bilddienst

15. April 1961 Indienststellung des Geleitboots „Köln“ (später Fregatte Klasse 120)

 

1. September 1961 Befehlshaber der Flotte wird Flag Officer Germany (FOG)

 

21. Oktober 1961 Stapellauf von „U1“, des ersten Nachkriegs- Uboot-Neubaus

 

6. Dezember 1961 Bildung des deutsch-dänischen Nato- Kommandos Ostseezugänge (Baltic Approaches/Baltap) nach Auflösung der Kommandostelle „Befehlshaber der Seestreitkräfte Ostsee“ (BSO)

 

17. Februar 1962 Beginn des Hilfseinsatzes während der Flutkatastrophe in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein

14. September 1966 Uboot „Hai“ sinkt mit Besatzung in der Nordsee. 19 Tote

 

9. August 1968 Eröffnung des Marinestützpunktes Wilhelmshaven

 

22. März 1969 Erster Lenkwaffenzerstörer der Marine, die „Lütjens“, in Dienst gestellt

 

1969 Mit der „Hamburg“ erstmals deutscher Zerstörer in der Stanavforlant (Standing Naval Force Atlantic)