Wilhelmshaven "atmet Marine" und ist schon lange der größte deutsche Marinestandort. Künftig wird Wilhelmshaven mit über 8500 Dienstposten der größte Bundeswehrstandort sein. In der Jadestadt sind die Einsatzflottille 2 mit ihren Schiffen, das neue Marineunterstützungskommando (MUKdo) (Hauptsitz derzeit in Roffhausen), aber auch das Logistikzentrum der Bundeswehr, welches der Streitkräftebasis unterstellt ist, beheimatet. Als große zivile Dienststelle findet sich das Marinearsenal im Herzen der Stadt - wo einst die Kriegsmarinewerft die Keimzelle der Stadt bildete.

Die Abgeordnete Siemtje Möller (Mitte) besuchte das BAAINBw in Koblenz. Neben ihr  (v. l.),  Brigadegeneral Thorsten Puschmann, MdB-Mitarbeiterin Silvia Petig,  Oberst  Frank Werner Trettin, BAAINBw-Präsidentin Gabriele Korb und  Oberst  Gert Nultsch.  Foto:    SPD/p

Siemtje Möller war beim Bundesamt für Beschaffung in Koblenz zu Gast. Dort sind etliche Stellen unbesetzt. Die Anschaffung der MKS 180 soll im Zeitplan liegen.» mehr...


Die Waffensysteme neuer Schiffe müssen erprobt werden. Die Marine hat jetzt über das erste Schießen der "Nordrhein-Westfalen" berichtet.» mehr...


Am Ende jedes „Open Sea Survival Trainings“ (OSST) werden die Lehrgangsteilnehmer von einem Hubschrauber (hier „Sea Lynx“)  aus dem Wasser gezogen und  wieder an Bord der „Wangerooge“ abgesetzt.    Foto: Marine/    Mandt

Die "Wangerooge" wurde vor 50 Jahren in Dienst gestellt. Bis 1986 hat die zivile Besatzung noch Bordhund "Muffel" auf dem Seeschlepper gehalten.» mehr...


Für Obermaat Sebastian H.  ist die Enge überhaupt kein Problem. Sein Wohndeck teilt er sich mit acht Kameraden. Vorhänge an den Kojen sorgen für etwas Privatsphäre. Zum Essen und Aufenthalt geht es aber in die Messe - so werden die „Wohn-/Esszimmer“ an Bord genannt; jede Dienstgradgruppe hat ihre eigene Messe.  WZ-Foto:    Lübbe

Obermaat Sebastian H. muss bei seiner Arbeit auf der Fregatte "Hamburg" Situationen schnell beurteilen können. In den kommenden Monaten stellt die WZ regelmäßig Besatzungsmitglieder vor.» mehr...


Im Marinestützpunkt auf dem Heppenser Groden tragen viele Straßen Namen von Soldaten der Kriegsmarine. In absehbarer Zeit werden sie  umbenannt - und tragen damit dem neuen Traditionserlass der Bundeswehr Rechnung.  Foto:    WZ-Bilddienst/Lübbe

Lange Zeit hat sich wohl kaum jemand über die Namensgeber der Straßen Gedanken gemacht. Doch bereits vor dem neuen Traditionserlass wurde eine Umbenennung angestoßen.» mehr...


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