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Wilhelmshaven "atmet Marine" und ist schon lange der größte deutsche Marinestandort. Künftig wird Wilhelmshaven mit über 8500 Dienstposten der größte Bundeswehrstandort sein. In der Jadestadt sind die Einsatzflottille 2 mit ihren Schiffen, das neue Marineunterstützungskommando (MUKdo) (Hauptsitz derzeit in Roffhausen), aber auch das Logistikzentrum der Bundeswehr, welches der Streitkräftebasis unterstellt ist, beheimatet. Als große zivile Dienststelle findet sich das Marinearsenal im Herzen der Stadt - wo einst die Kriegsmarinewerft die Keimzelle der Stadt bildete.

Die Fregatte „Karlsruhe“ - hier  unmittelbar nach ihrer Außerdienststellung im Marinearsenal.  Foto: WZ-Bilddienst/Lübbe

Erkenntnisse aus Sprengungen und Beschuss der "Karlsruhe" sollen die Sicherheit der Besatzungen erhöhen. Der Nabu Schleswig-Holstein befürchtet erhebliche Schäden für die Meeresumwelt.» mehr...


17.01.2018

Die Marine wird sich beim „Wochenende an der Jade“ auf einem Teil der Wiesbadenbrücke präsentieren.» mehr...


12.01.2018

Die "Hessen" wird Wilhelmshaven am Montag, 15. Januar, verlassen und vor der US-Ostküste an zwei Seemanövern teilnehmen.» mehr...


Die im Dezember 2010 außer Dienst gestellten Uboote „U 15“ (links, Nato-Kennung S 194) und „U 17“ (S 196) an ihrem Liegeplatz im Marinearsenal Wilhelmshaven    Foto:    WZ-Bilddienst/Halama

Im Sommer soll ein außer Dienst gestelltes Uboot der Klasse 206A vom Arsenal in das Technikmuseum Sinsheim gebracht werden. Ein Schwertransport bringt das Uboot nach Baden-Württemberg.» mehr...


Dirk Eickmeyer, WSA-Sachbereichsleiter Marinebau (l.), und Referendar Frederic Baumgarten an einer schematischen Darstellung der Bodenbeschaffenheit vor der Ostmole. WZ-Foto: Lübbe

Die Arbeiten an der Ostmole des Stützpunktes lagen im Zeitplan. Doch bei den Rammarbeiten stießen die Arbeiter unerwartet auf eine tonige Schluffschicht im Boden.» mehr...


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