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Wilhelmshaven

15.02.2016


JWP: Machbarkeitsstudie vorgestellt


Sollte der JadeWeserPort ausgebaut werden? Bei einer Pressekonferenz zum Containerumschlag hat Niedersachsens Wirtschaftsminister eine Machbarkeitsstudie vorgestellt.


Archivfoto: WZ

Wilhelmshaven/mat/dpa - Gegen den Trend haben die niedersächsischen Seehäfen 2015 beim Umschlag deutlich um 12 Prozent zugelegt. Die neun Seehäfen hätten 52 Millionen Tonnen (Vorjahr: 46,4) umgeschlagen, teilte Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) am Montag in Wilhelmshaven mit. Der JadeWeserPort habe sich besonders gesteigert und 427 000 Standardcontainer (TEU) abgefertigt (2014: 67 000 TEU).

Lies verwies bei der Pressekonferenz auch auf eine neue Machbarkeitsstudie, wonach ein Ausbau des Hafens mittelfristig sinnvoll sein könne. Die bisher 1,7 Kilometer lange Kaje des JadeWeserPorts würde nach den Plänen um etwa zwei Kilometer nach Norden verlängert. Die Machbarkeitsstudie beinhaltet neben einer Kosten- und Nutzenrechnung auch Fragen zur Umweltverträglichkeit und den nautischen Bedingungen.

Der Ausbau des Hafens könne sinnvoll sein, wenn es auf Dauer deutlich mehr Umschlag am JadeWeserPort gebe, betonte Lies. Wenn die Grenze von einer Million TEU überschritten werde, sollten die Planungen vorangetrieben werden. Nach einer Studie würde Wilhelmshaven 2027 an seine Kapazitätsgrenzen stoßen. Lies verwies auf die lange Genehmigungsdauer bei Großbauprojekten - da mache frühes Planen Sinn.






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