Wilhelmshaven

26.10.2018


Immer ein offenes Ohr für die Seeleute


Ehrenamtliche der Seemannsmission Cuxhaven besuchten ihre Kollegen aus Wilhelmshaven. Ohne tragfähiges Netzwerk wird es schwer für die einzelnen Stationen


Mit Schiffsbesuchern aus Wilhelmshaven und Cuxhaven: Pastor Peter Sicking (vorne links), Seemannsdiakon Martin Struwe (vorne, 2.v.l. Cuxhaven) und DSM-Vorsitzender Wilfrid Adam (2. Reihe, 3.v.l.).    Foto:    DSM

Mit Schiffsbesuchern aus Wilhelmshaven und Cuxhaven: Pastor Peter Sicking (vorne links), Seemannsdiakon Martin Struwe (vorne, 2.v.l. Cuxhaven) und DSM-Vorsitzender Wilfrid Adam (2. Reihe, 3.v.l.). Foto: DSM

 

Wilhelmshaven/HL - „Seemannsmissionen sind Netzwerke der Hilfe für Seeleute, und ohne ein tragfähiges Netzwerk können wir nicht wirken und nichts bewirken. Aus diesem Grund ist der Meinungsaustausch zwischen den einzelnen DSM-Stationen wichtig und notwendig.

“ Mit diesen Worten begrüßte der Vorsitzende der Wilhelmshavener Seemannsmission, Wilfrid Adam, eine Gruppe der ehrenamtlichen Schiffsbesucher der Seemannsmission Cuxhaven mit ihrem Seemannsdiakon Martin Struwe im „Haus der Seemannsmission“ an der Hegelstraße.

Seemannspastor Peter Sicking stellte gemeinsam mit Adam die jetzt 59-jährige Tradition der Wilhelmshavener Station vor und betonte, dass die Schiffsbesucher und Clubbetreuer nicht nur an Bord erwartet werden. Die Seeleute bitten immer häufiger um Begleitung bei Einkäufen oder auch nur um persönliche Gespräche. In einem regen Meinungsaustausch unter den Schiffsbesuchern wurden viele Gemeinsamkeiten herausgestellt, besonders auch, dass die Anforderungen und Wünsche an die ehrenamtlichen Mitarbeiter ständig wachsen. Bei den Besuchen an Bord müssten sie sich immer wieder auf neue Situationen einstellen.

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der „Wilhelmshavener Zeitung“ von Freitag, 26. Oktober. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.