Wilhelmshaven

20.11.2018


Vom Arbeitszimmer aus in die ganze Welt senden


Podcasts werden immer beliebter. In einem neuen Fachbuch gibt eine erfahrene Podcasterin praktische Tipps.


DPA-Foto: Günther.

DPA-Foto: Günther.

 

Von Malte Kirchner

Wilhelmshaven - Von Larissa Vassilian gibt es einen Tipp für das Podcasten, der es glücklicherweise auch in ihr neues Buch geschafft hat: Wenn es in der Wohnung hallt, setzt man sich mit seinem Mikrofon einfach in den Kleiderschrank.

Schon sind die Tonprobleme behoben. So hat sie es selbst gemacht, als sie von 2005 bis 2015 den Podcast „Schlaflos in München“ aufnahm. Und es ist ein Tipp, der bis heute nicht an Wert verloren hat.

Podcasten ist tatsächlich so einfach - und doch so schwierig, wenn man eine bestimmte Qualität abliefern möchte. Momentan ist das Radiomachen fürs Netz, das sich dabei völlig freimacht von den klassischen Regeln des Radios, aber vor allem schwer im Trend. Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten, Medienhäuser und Freizeit-Podcaster buhlen gleichermaßen um die Gunst der Hörer. Es gibt kaum ein Thema, zu dem es keinen Podcast gibt. Der Hype erinnert an andere Trends wie das Bloggen oder die Blütezeit der YouTube-Stars. Dabei ist die Idee  des Podcastens schon mindestens 14 Jahre alt - daher rührt auch der Name, der sich aus Pod in Anlehnung an den Apple-Musikabspieler iPod und Broadcasting (Übertragen) zusammensetzt. Weltweit ist der Podcast-Zug kurioserweise erst seit einigen Jahren so richtig in Fahrt gekommen.

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Dienstag, 20. November 2018. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper