22.02.2019


Wo weitere Blühflächen entstehen sollen


Die Bienengemeinde Sande informiert Bürger über weitere Vorhaben in diesem Jahr. Imker Peter Bünting lobte, was bisher erreicht wurde. Allerdings hofft er auf weitere Mitstreiter.


Machen sich stark für die Bienengemeinde Sande (v. li.): Peter Bünting, Bürgermeister Stephan Eiklenborg, Ute Roßkamp, Frank David und Ina Rosemeyer.    Foto:    Lehmann

Machen sich stark für die Bienengemeinde Sande (v. li.): Peter Bünting, Bürgermeister Stephan Eiklenborg, Ute Roßkamp, Frank David und Ina Rosemeyer. Foto: Lehmann

 

Von Manfred Lehmann
Sande - Die Bienengemeinde Sande geht in ihr drittes Jahr. Bürgerverein, politische Gemeinde und das Regionale Umweltzentrum (RUZ) riefen die gemeinsame Initiative ins Leben und fanden bei vielen Bewohnern der Gemeinde Anerkennung und tatkräftige Unterstützung.

Rechtzeitig vor dem Frühjahr wurden alle Interessierten nun zu einem Netzwerktreffen ins Rathaus eingeladen und 25 Personen kamen, um weitere Aktionen zu besprechen.

Allen voran die Vorsitzende des Bürgervereins, Ute Roßkamp, Bürgermeister Stephan Eiklenborg als Schirmherr und RUZ-Leiterin Ina Rosemeyer. Mit dabei Imker Peter Bünting und Frank David, die auf vielfältige Weise sachkundig informierten und Hinweise zum Erhalt der Honig- und Wildbienen gaben.

Roßkamp berichtete, welche Vorhaben 2018 umgesetzt wurden. Sie rief alle Hobbyfotografen auf, für einen „Blühkalender“, der nächstes Jahr vom Bürgerverein herausgegeben werden soll, geeignete Aufnahmen einzusenden. Die Beteiligung daran sei bereits sehr erfreulich.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Freitag, 22. Februar 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.