25.09.2019


Wie der Computer die Archäologie unterstützt


85 Archäologen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz trafen sich in Wilhelmshaven. Sie informierten sich über neue Hilfen des Kollegen Computer.


Das Orga-Team für die Tagung in Wilhelmshaven: Wissenschaftlicher Mitarbeiter Thorsten Michael Becker (v.li.)  und Dr. Moritz Mennenga vom Niedersächsischen Institut für historische Küstenforschung, Prof. Dr. Kai-Christian Bruhn von der Hochschule Mainz und Lutz Schubert (Dipl.-Informatiker, Dozent  Uni Ulm).    WZ-Foto:    Lübbe

Das Orga-Team für die Tagung in Wilhelmshaven: Wissenschaftlicher Mitarbeiter Thorsten Michael Becker (v.li.) und Dr. Moritz Mennenga vom Niedersächsischen Institut für historische Küstenforschung, Prof. Dr. Kai-Christian Bruhn von der Hochschule Mainz und Lutz Schubert (Dipl.-Informatiker, Dozent Uni Ulm). WZ-Foto: Lübbe

 

Von Hartmut Siefken

Wilhelmshaven - Auch die Archäologie „strickt“ sich bedarfsgerechte Programme und Apps für ihre Arbeit und sammelt Daten in zuvor nie gekanntem Maße, auf die die Forscher verschiedener Institute international vernetzt zugreifen können.

Was es Neues gibt, darüber tauschen sich die Historiker und Archäologen in der Arbeitsgemeinschaft „Computeranwendung und quantitative Methoden in der Archäologie“ auf jährlichen Tagungen aus.

Aus Anlass des Stadtjubiläums fand die Tagung am Montag und Dienstag in Wilhelmshaven statt. Ausrichter war das Niedersächsische Institut für historische Küstenforschung (NIhK), das seinen sitz in Wilhelmshaven hat. Finanziell unterstützt vom Marschenrat kamen 85 Wissenschaftler, Fachleute von Bodendenkmalpflegeämtern und Studenten im Pumpwerk zusammen, um sich in Workshops und bei Vorträgen auf den neuesten Stand zu bringen. Alle zwei Jahre wird eine solche Tagung zusammen mit niederländischen Forschern veranstaltet, darüber hinaus gibt es auch die weltweiten Kongresse, zu denen die Mitglieder der deutschen Arbeitsgemeinschaft reisen.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Mittwoch, 25. September 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.