15.06.2019


Warum die Polizei gern mit Puppen spielt


Parallel zum "Tag der Niedersachsen" gibt es in der Sporthalle an der Rheinstraße das 27. Festival der Polizeipuppenspieler.


Auftakt des Polizeipuppenspieler-Festivals gestern Morgen: vorne  v.li. Inga Heikens (Lüneburg), Pia Bunsmann (Göttingen), Lisa Hartge und Kai Lührs (beide Lüneburg), dahinter Jörn Kreikebaum (Polizeiinspektion Wilhelmshaven, Polizeiseelsorger Frank Moritz, Oberbürgermeister Andreas Wagner, Polizeipräsident Johann Kühme, Holger Barkowsky (Verein zur kommunalen Kriminalprävention) und  Detlef Boldt (Marinearsenal).    WZ-Foto:    Lübbe

Auftakt des Polizeipuppenspieler-Festivals gestern Morgen: vorne v.li. Inga Heikens (Lüneburg), Pia Bunsmann (Göttingen), Lisa Hartge und Kai Lührs (beide Lüneburg), dahinter Jörn Kreikebaum (Polizeiinspektion Wilhelmshaven, Polizeiseelsorger Frank Moritz, Oberbürgermeister Andreas Wagner, Polizeipräsident Johann Kühme, Holger Barkowsky (Verein zur kommunalen Kriminalprävention) und Detlef Boldt (Marinearsenal). WZ-Foto: Lübbe

 

Wilhelmshaven/gb - Es ist das 27. Festival der Polizeipuppenspieler, das an diesem Wochenende in der Sporthalle Süd an der Rheinstraße über die Bühne geht. Aber es ist kein alter Hut. Das bekräftigte Johann Kühme, Präsident der Polizeidirektion Weser-Ems, als er gestern Morgen das Festival offiziell eröffnete.

Aus seiner Sicht ist die spielerische Form von Verkehrserziehung und Heranführung an den Schutz vor Straftaten ein unverzichtbarer Bestandteil der Präventionsarbeit der Polizei. Wenn im Zuge von Spardebatten auch die Puppenbühnen immer wieder auf den Prüfstand kämen, so bekenne er sich ausdrücklich zu ihnen. Auch Oberbürgermeister Andreas Wagner äußerte den Wunsch, dass es eher noch mehr Polizeipuppenbühnen geben möge. Sie könnten dazu beitragen, dass Kinder das für ein demokratisches Gemeinwesen wichtige Staatsverständnis entwickeln.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Samstag, 15. Juni 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.