04.04.2017


Seelotsen kommen weiterhin per Helikopter


Der Vertrag über den Versetzdienst mit der Firma Wiking wurde um drei Jahre verlängert. Die Praxis, auf diese Weise Schiffe zu erreichen, hat sich bewährt.


WZ-Foto: Bilddienst

Mariensiel/hs - Die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt hat den Vertrag über den Hubschrauberversetzdienst für Seelotsen mit der Firma Wiking Helikopter Service GmbH um drei Jahre verlängert. Das teilte die Aufsichtsbehörde für das Seelotswesen Montag mit.

Mit dem neuen Vertrag werde in den Seelotsrevieren Weser, Jade, Elbe und Ems die bewährte Kombination aus Lotsenversetzschiffen und Hubschraubern fortgesetzt. Ziel sei es, auch bei schwierigen Wetterbedingungen die Sicherheit der Schifffahrt jederzeit verlässlich zu gewährleisten.

Holger Feldmann, Abteilung Seeschifffahrt in der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt: „Schon seit den 1970er Jahren setzen wir auf das Zusammenspiel aus modernen Lotsenschiffen und Hubschraubern. So ist es möglich, bei allen Wetterlagen flexibel zu reagieren und für größtmögliche Sicherheit zu sorgen.“