29.06.2018


Pläne für "Dörpsmobil" im Wangerland


Kommt ein "Carsharing"-Angebot in die Gemeinde Wangerland? Als Vorbild dient ein Konzept aus Schleswig-Holstein.


DPA-Foto: Woitas

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Von Wolfgang A. Niemann

Horumersiel - Ein Leben im ländlichen Raum ohne Auto ist nicht einfach. Nachdem die Gemeinde Wangerland mit der Bürgerwerkstatt für die Möglichkeiten eines Bürgerbusses bereits begonnen hat, fand am Mittwoch die erste Versammlung zum Thema „Carsharing“ statt.

Vor rund 15 Interessierten begrüßte Bürgermeister Björn Mühlena seinen Kollegen Werner Schweizer aus Klixbüll (Schleswig-Holstein). Diese Gemeinde mit rund 1000 Einwohnern sei in vielem vergleichbar mit den weit auseinanderliegenden Ortsteilen im Wangerland und sei ähnliche Probleme hinsichtlich Infrastruktur und Erreichbarkeiten mit der Einführung des „Dörpsmobil“ angegangen.

Schweizer ist seit 2013 ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde, die wie die meisten hiesigen Ortsteile beispielsweise keine Gaststätte und keinen Supermarkt mehr hat. Für die nötige Mobilität ersann man dort das Modell des „Dörpsmobil“ bewusst auch unter diesem offiziellen Namen als wiedererkennbare Marke. Dass es E-Mobilität sein sollte, stand aufgrund einschlägiger Werte fest. Es galt der Grundsatz: Ohne Nachhaltigkeit keine Zukunftsfähigkeit.

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" vom Freitag, 29. Juni 2018. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.