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13.07.2018


Nicht meckern, sondern gestalten


In den Reden sollen Perspektiven aufgezeigt werden für die Zukunft. Bremens Wirtschaftssenator Martin Günthner macht Mut.


Martin Günthner, Bremer Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, hielt in der Christus- und Garnisonkirche eine der „Zehn Reden für die Stadt“.     WZ-Foto: Lübbe

Martin Günthner, Bremer Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, hielt in der Christus- und Garnisonkirche eine der "Zehn Reden für die Stadt". WZ-Foto: Lübbe

 

Von Michael Halama
Wilhelmshaven - Ein Jahr vor dem 150-jährigen Jubiläum Wilhelmshavens sprechen sehr unterschiedliche Menschen bei „Zehn Reden für die Stadt“ in der Christus- und Garnisonkirche. Initiator ist Pater Franziskus Aaron.

Er erinnerte in seiner Begrüßung am Mittwochabend an seine Jugend in Bremerhaven. Dort habe er ein Plakat bestaunt, auf dem stand: „Wir meckern nicht über unsere Stadt, wir gestalten sie.“ Eine Steilvorlage für den ebenfalls aus Bremerhaven stammenden Gastredner.

„Diese Reihe, die den Bürgern Mut zur Teilhabe, zum Engagement, zur positiven Gestaltung machen will und damit Perspektiven schafft, ist deshalb eine hervorragende Idee“, lobte Martin Günthner, Bremer Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen.

Der Norden sollte sich auf seine drei Stärken Tourismus, Häfen und Wissen konzentrieren und auf dieser starken Basis seine Zukunft bauen, so der Senator (Minister). Nur im engen Schulterschluss der Nordländer sieht er dauerhaft eine Perspektive, auch im globalen Wettbewerb wahrgenommen zu werden - und zu bestehen. „Durch die Vielfalt in unseren Häfen können wir ja jedem Kunden die beste Dienstleistung anbieten.“


Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" vom Freitag, 13. Juli 2018. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.

 

Die nächste "Rede für die Stadt" in der Christus- und Garnisonkirche: Pastorin i.R. Ursula Plote, Mittwoch, 18. Juli, um 19 Uhr.