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11.08.2017


Neues Einsatzfahrzeug ist an Jevers enge Straßen angepasst


Die Feuerwehr Jever hat ein neues Einsatzfahrzeug. Es ist schmaler und kleiner als üblich, aber dennoch gut ausgestattet.


Fingerspitzengefühl bewies Detlef Behrends beim Rangieren in den engen Straßen der Marienstadt. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

Fingerspitzengefühl bewies Detlef Behrends beim Rangieren in den engen Straßen der Marienstadt. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

 

Jever/mh - Das Warten hat ein Ende: Die Feuerwehr Jever ist seit rund einem Monat im Besitz eines neuen Feuerwehrfahrzeugs. Gestern wurde das neue Gefährt von Stadtbrandmeister Olaf Rieken, Ortsbrandmeister Andreas Neeland, Detlef Behrends, Bürgermeister Jan Edo Albers sowie Dieter Janßen, Vorsitzender des Feuerwehrausschusses, präsentiert.

Mit diesem Fahrzeug wurde auf die teils enge und verwinkelte Innenstadt reagiert, in der es für die Kameraden mit den „Großen“ nahezu unmöglich ist, im Notfall an eine Einsatzstelle zu gelangen. „Wir finden hier modernste Technik vor“, erklärte Rieken. Dazu zählen ein pneumatischer Lichtmast mit zwei LED-Scheinwerfern, Umfeldbeleuchtung, ein Löschwasserbehälter mit einem Fassungsvermögen von 600 Litern sowie ein Hygiene-Board-Push - eine Art Waschstation, zum Reinigen und Desinfizieren direkt vor oder nach einem Einsatz. Obwohl erst seit wenigen Wochen vor Ort, wurden schon erste Einsätze absolviert. „Drei Mal sind wir mit dem Neuen bisher ausgerückt“, so Rieken.

Die Kosten für das neue Feuerwehrfahrzeug belaufen sich auf etwa 123 000 Euro.