22.11.2016


Neuer Bildband mit beeindruckenden Fotos: Eine Liebeserklärung an Wilhelmshaven


Der neue Bildband „Wilhelmshaven – Junge Stadt, Tradition und Zukunft“ rückt die schönen Seiten der „grünen Stadt am Meer“ ins Bewusstsein. Klaus Schreiber lieferte beeindruckende Fotos.


Junge Stadt mit Tradition und Zukunft – so präsentieren Klaus Schreiber (Fotos) und Dr. Jens Graul (Text) Wilhelmshaven in dem neuen Bildband, den die Brune-Mettcker Druck- und Verlagsgesellschaft herausgegeben hat.

Von Gerd Abeldt

Wilhelmshaven- Wilhelmshaven ist jung, welt­offen und freundlich. Keine 150 Jahre alt, geprägt durch die Lage am Wasser – am tiefen Fahrwasser der Jade und am Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, dem Unesco-Weltnaturerbe.

Der neue Bildband „Wilhelmshaven – Junge Stadt, Tradition und Zukunft“ rückt die schönen Seiten der  „grünen Stadt am Meer“ ins Bewusstsein, die Architektur, die Parkanlagen,  die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten, Wirtschaftsunternehmen, Forschungsinstitute, kulturelle Einrichtungen und immer wieder Menschen – Menschen, die in Wilhelmshaven zu Hause sind, oder auch Urlauber, die sich die Jadestadt als Reiseziel ausgesucht haben. „Dieser Bildband zeigt die Stadt, ihre Menschen, das Typische und das Besondere. Für einen ersten oder für einen neuen Blick . . .“, heißt es im Vorwort des von der Brune-Mettcker Druck- und Verlagsgesellschaft mbH herausgegebenen Buches.

Ein Werk, das mehr ist als eine Chronik der Stadt im Jahr 2016 – eher schon eine Liebeserklärung an Wilhelmshaven.

Für den ersten oder auch neuen Blick auf die Stadt stehen die Fotos von Klaus Schreiber. Der Wilhelmshavener Foto-Designer hat zwei Jahre lang mit seiner Kamera Motive aus allen Stadtteilen, allen Wirtschafts- und Lebensbereichen eingefangen.

Die qualitativ sehr hochwertige Herstellung des Buches und der präzise Druck sorgen dafür, dass die zum Teil  großflächigen Bilder eine  beeindruckende Wirkung entfalten. Für die moderne Gestaltung des Bandes zeichnet der Grafik-Designer Holger Mühlbauer verantwortlich.

Wilhelmshaven, das am 17. Juni 1869 seinen Namen erhielt,  war  des  „Kaisers Hafen“.  Die historischen Wurzeln der Stadt und ihre großflächige Zerstörung im Zweiten Weltkrieg  sind der Schlüssel für das Verständnis der städtebaulichen Entwicklung bis heute.

Den Bogen zwischen der Geschichte der Stadt und  dem heutigen Stadtbild  schlägt der Wilhelmshavener  Historiker Dr. Jens Graul, der in den Bildband einführt und  in einem umfangreichen Glossar Zusatzinformationen zu den Bildmotiven liefert. Die Übersetzung der Texte ins Englische hat  Ken Wilson  übernommen, so das der Bildband auch einem internationalen Publikum über die Optik hinaus zugänglich wird.

Der neue „Wilhelmshaven“-Bildband ist ab sofort im Buchhandel und hier im Online-Shop der "Wilhelmshavener Zeitung" erhältlich. Er kostet 65 Euro.