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13.03.2018


Museumsschiffe: Rätselraten über die Sanierungskosten


Die Höhe der möglichen Zuschüsse ist völlig ungewiss. Oberbürgermeister Wagner hält einen Vergleich mit dem Projekt in Emden für nicht statthaft.


WZ-Foto: Bilddienst

Von Gerd Abeldt

Wilhelmshaven - Nach der Sitzung des Finanzausschusses am Montag zeichnet sich für den Mittwoch eine spannende Ratsentscheidung zur Zukunft der Museumsschiffe ab. Während offenbar eine große Mehrheit der Kommunalpolitiker hinter dem Verwaltungsvorschlag zur Sanierung des Feuerschiffes „Weser“ steht, gehen die Meinungen zum Tonnenleger „Kapitän Meyer“ auseinander.

Während die Gruppe CDU/WBV und die AfW für den Vorschlag der Verwaltung stimmte, dass Gespräche mit der Stadt Tönning über einen Verkauf der „Kapitän Meyer“ aufgenommen werden sollen, hielten Sprecher von SPD und FDP dagegen. 

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Nach Einschätzung von Oberbürgermeister Andreas Wagner (CDU) dürfte die Sanierung beider Schiffe deutlich teurer werden als die  seinerzeit veranschlagte rund eine Million Euro. Die Zahlen seien „völlig illusorisch“. Er gehe von Kosten von über 2,3 Millionen Euro aus. Den Hinweis, dass es in Emden gelungen sei, für die Sanierung des dortigen Feuerschiffes allein 4,4 Millionen Euro Zuschüsse von Land und Bund einzuwerben, ließ Wagner nicht gelten. Träger des Schiffes dort sei ein privater Verein, der höhere Zuschüsse bekommen könne als eine Kommune. 


Lesen Sie den vollständigen Artikel in der "Wilhelmshavener Zeitung"
Digitale Ausgabe: WZ vom 13.03.2018
Kurzbeschreibung:

HES will Tankvolumen erweitern +++ Menkestraße: Stadt Schortens zahlt die Säge selbst +++ Werder Bremen bezwingt Schlusslicht aus Köln mit 3:1
Seitenzahl: 28
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