12.06.2019


Kinder bastelten mit Mosaiksteinen: Stein für Stein zur eigenen Kunst-Bank


An zwei Tagen schufen die Kinder aus Mosaiksteinen in ihren Ferien eine Bank nahe des Künstlerhauses.


Renke Oltmanns (von links), Sylvia Busalski-Scheeper und Carsten Held bei der Präsentation der Mosaik-Steinbank im Garten des Künstlerhauses. Mehrere maritime Motive, wie beispielsweise ein Seestern  (kleines Foto unten), zieren die in Beton gegossene Bank.    WZ-Foto:     Lübbe

Renke Oltmanns (von links), Sylvia Busalski-Scheeper und Carsten Held bei der Präsentation der Mosaik-Steinbank im Garten des Künstlerhauses. Mehrere maritime Motive, wie beispielsweise ein Seestern (kleines Foto unten), zieren die in Beton gegossene Bank. WZ-Foto: Lübbe

 

Von Sebastian Urbanczyk

Hooksiel - Die Kunstszene in Hooksiel ist um ein Mosaikteilchen reicher geworden. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn seit ein paar Tagen ziert eine aus Mosaiksteinen gefertigte Steinbank den kleinen Garten gleich hinter dem Künstlerhaus Hooksiel.

Ein Leuchtturm, ein Seestern, Möwen, Segelschiffe - der Fantasie der acht bis zwölfjährigen Jungen und Mädchen, die die Bank im vergangenen Sommer quasi Stein für Stein hergestellt haben, war bei der Gestaltung der Motive keine Grenzen gesetzt. Maritim sollte es sein, das war die einzige Vorgabe von Initiatorin und Kunstpädagogin Sylvia Busalski-Scheeper. Gemeinsam mit Christine Keweritsch hat sie die acht Kinder im Rahmen des Ferienprogramms Kunstkarussell im vergangenen Sommer zwei Tage lang betreut.

Das Programm richtet sich dabei sowohl an einheimische Kinder als auch an Ferienkinder. „Es ist einfach toll zu sehen, mit wie viel Freude die Kinder daran gearbeitet haben“, sagt Renate Janßen-Niemann vom Künstlerhaus Hooksiel. In dem kleinen beschaulichen Garten links hinter der Kunsteinrichtung hat die Mosaikbank direkt am Pavillon ihren Platz gefunden. Viele der Gäste würden ihren Urlaub mittlerweile schon so planen, damit die Kinder am Kunstkarussell teilnehmen können, verrät Janßen-Niemann. „Und mit dieser Bank können die Kinder auch mal der Öffentlichkeit zeigen, was sie Tolles geschaffen haben.“ Zur Verfügung gestellt wurden die Fliesen übrigens von Fliesen Janßen und Markus Enkelmann.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Mittwoch, 12. Juni 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.