11.01.2019


Gibt es eine Zukunft für die Herings- und Krabbentage?


Hooksieler Feste: Richard Herfurth und Bernd Tscherney von der Dorfgemeinschaft geben einen Zwischenstand.


Hoffen bei der Planung auf Unterstützung: Bernd Tscherney und Richard Herfurth. WZ-Foto: Lübbe

Hooksiel/jm - Die gute Nachricht vorweg: Die Herings- und Krabbentage in Hooksiel finden auch im Jahr 2019 wieder zu den gewohnten Terminen statt. Weil jedoch die Bereitschaft, sich an der Organisation zu beteiligen, im Dorf zu wünschen übrig lässt und momentan hauptsächlich auf den Schultern des Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft Hooksiel, Richard Herfurth, und seinem Stellvertreter, Bernd Tscherney, lastet, werden die Heringstage am Pfingstwochenende und die Krabbentage am ersten Augustwochenende kleiner ausfallen als bisher.

Und: Wie es 2020 weitergeht, steht in den Sternen. Gestern gaben die Verantwortlichen Auskunft über den derzeitigen Stand.

„Wir haben am Mittwoch mit acht Männern und drei Frauen, darunter viele Schausteller, hier am Tisch gesessen und zum Glück eine Lösung gefunden, die für alle zufriedenstellend ist“, berichtete Herfurth. 

Das Fest wird etwas kleiner ausfallen als bisher, die letzten Stände werden auf Höhe des Zollhauses zu finden sein. Statt zwei Bühnen gibt es nur noch eine Bühne am Alten Hafen, die Bühne am Schlosserplatz wird wegfallen. Es wird einen Bierstand und einige andere Buden weniger geben.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Freitag, 11. Januar 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.

 

 

Wer bei der Organisation der Herings- und Krabbentage helfen möchte, kann sich unter Tel. 04425/1038 bei Richard Herfurth melden.