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13.06.2018


Erste Erfolge bei Munitionssuche: Minen gesprengt


Mit einem Tauchroboter wurden auf der Jade nördlich Minsener Oog fünf Ankertauminen aufgespürt und geborgen.


Von Bord der „Smit-Kamara“ werden die Tauchroboter (Bild unten) zu Wasser gelassen. Derzeit wird das Gebiet nördlich von Minsener Oog nach Munition aus dem Zweiten Weltkrieg durchsucht. Foto: WSA/p

Von Bord der "Smit-Kamara" werden die Tauchroboter (Bild unten) zu Wasser gelassen. Derzeit wird das Gebiet nördlich von Minsener Oog nach Munition aus dem Zweiten Weltkrieg durchsucht. Foto: WSA/p

 

Wilhelmshaven/meh - Die Munitionssuche und Räumung auf der Jade nördlich Minsener Oog weist erste Erfolge auf: Insgesamt fünf mittels Tauchroboter aufgespürte und geborgene Ankertauminen wurden auf die Sandbank der Nordspitze Minsener Oog gebracht.

Laut Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) wurde eine davon am Donnerstag, die übrigen am Montag um 17 Uhr gesprengt.

Die Ankertauminen entstammen den üblichen Munitionsrestbeständen nach dem zweiten Weltkrieg, die nach Kriegsende auf der Jade in diesem Gebiet verklappt wurden. Das WSA rechnet in den nächsten Monaten mit weiteren Munitionsfunden und Sprengungen.

„Der Einsatz von Tauchrobotern erweist sich in diesem Revier vergleichsweise zwar als äußerst anspruchsvoll, zugleich aber mit diesem ersten Erfolg auch als richtig und technisch sinnvoll“, sagt Björn Gäbe vom WSA.

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Wilhelmshavener Zeitung vom Mittwoch, 13. Juni 2018. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch alsepaper.