11.02.2019


Eine "Farm" in der Stadt war der Anfang


Vor acht Jahren hat Bernd Kirchner das "Sportmans" in Rüstersiel übernommen. Einen Namen hat sich der 63-Jährige lange vorher mit dem Tanzcafé "Antik" gemacht.


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Bernd Kirchner steht im „Sportmans“ in Rüstersiel nicht nur hinterm Tresen. WZ-Foto: gabriel-jürgens

 

Von Sebastian Urbanczyk

Rüstersiel - Wirklich viel Laufkundschaft hat Bernd Kirchner nicht. Dafür ist sein „Sportmans“ am Eingang von Rüstersiel zu abseits gelegen. Ein paar Rüstersieler treffen sich hier zum Bierchen, sonst sind es eher die Sportler, die nach getaner „Arbeit“ noch zusammensitzen.

„Da musst du dir natürlich schon etwas einfallen lassen“, sagt Kirchner. Der Kneipier hat sich auf Events, wie gerade aktuell zum Beispiel auf Grünkohlessen spezialisiert. Aber auch Bundesliga, WM-Specials oder Familienfeiern wie Hochzeiten oder Geburtstage, sind im urig-maritim eingerichteten „Sportmans“ möglich. „Die jungen Leute gehen heute nicht mehr so in Kneipen wie früher. Da wird sich erst zu Hause getroffen und getrunken, und dann geht man erst los.“

Auch sonst machen es die Umstände den Gastronomen nicht immer leicht. „Zur Fußball-WM im vergangenen Jahr haben wir hier groß aufgefahren mit vier Beamern. Und dann war nach der Gruppenphase Schluss. Sowas kannst du nicht planen.“ Auch sonst sind die Bedingungen für Gastronomen strenger geworden. „Früher kam einmal im Jahr das Gesundheitsamt. Heute sind die Auflagen viel strenger.“

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Montag, 11. Februar 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.