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15.04.2019


Bundesverdienstkreuz für Holger Barkowsky: Auszeichnung für Bürgernähe


Die Laudatio auf Wilhelmshavens Ex-Bürgermeister Holger Barkowsky sprach Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies. Der Geehrte setzt sich heute für Gewalt-Prävention ein


Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies überreicht Wilhelmshavens Ex-Bürgermeister Holger Barkowsky (links) das Bundesverdienstkeuz am Bande. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies überreicht Wilhelmshavens Ex-Bürgermeister Holger Barkowsky (links) das Bundesverdienstkeuz am Bande. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

 Von Gerd Abeldt

Wilhelmshaven - Begonnen hat seine politische Karriere 1980 - als Wutbürger. Im Neubaugebiet Klein Ramina forderte Holger Barkowsky mit anderen den noch fehlenden Spielplatz ein. Dabei entdeckte der heute 69-Jährige die Kommunalpolitik.

Er trat in die SPD ein, engagierte sich 30 Jahre lang im Rat der Stadt (1986-2016) und wurde zur Krönung seiner politischen Laufbahn Bürgermeister von Wilhelmshaven (2011-2016).

Am Wochenende verlieh Olaf Lies (SPD), Niedersachsens Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, im Wattenmeer-Besucherzentrum (wohl bewusst nicht im Ratsaal) seinem ehemaligen Arbeitskollegen das Bundesverdienstkreuz am Bande. Barkowsky hat bis zu seiner Pensionierung im Marinearsenal gearbeitet. Dort lernte einst auch der heutige Elektroingenieur und Landtagsabgeordnete Olaf Lies aus Sande. Den Vorschlag für die von Bundespräsident Frank Walter Steinmeier verliehene Auszeichnung hat aber ein anderer gemacht: Bernd Mellenthin, Vorsitzender des Wilhelmshavener Kanuclubs. Hobbyfußballer Barkowsky hat sich zeitlebens für den Sport engagiert, auch in der Kommunalpolitik.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Montag, 15. April 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als ePaper